Bitcoin dürfte sich bereits dem Perioden-Tiefpunkt nähern; mehrere Indikatoren senden synchron ein seltenes Signal
Am 24. Juli veröffentlichte der Researcher Luke Leasure von Blockworks einen Artikel, in dem er die Lage analysierte. Nachdem er mehrere Indikatoren miteinander verknüpft hatte, kam er zu dem Schluss, dass Bitcoin sich sehr wahrscheinlich in einer Phase befindet, in der der Zyklus-Tiefpunkt bereits erreicht ist oder kurz bevorsteht.
Derzeit ist BTC um 50 % gegenüber dem historischen Hoch gefallen, die Bärenmarktphase dauert bereits über 40 Wochen an und mehrere zentrale Rahmenkennzahlen haben gleichzeitig seltene historische Werte erreicht. Dazu gehört auch, dass Bitcoin im Februar mit den jeweiligen relativen Überverkauft-Reading sowohl gegenüber dem Nasdaq als auch gegenüber Gold neue Rekorde verzeichnete.
Laut On-Chain-Daten liegt zudem der realisierte Preis von Bitcoin (auf Basis der On-Chain-Durchschnittskosten) bei etwa 53.000 US-Dollar – lediglich etwa 18 % unter dem Spot. Nach historischen Mustern wird bei jedem Bärenmarkt-Tiefpunkt in der Regel mit einem Abschlag unter diesem Niveau gehandelt.
Die Analyse zeigt: Historische Bärenmarktzyklen erreichen das Tief typischerweise rund 60 Wochen nach dem Top. Entsprechend könnte das Tief dieses Zyklus noch vor Ende November 2026 auftreten. Wenn das historische Muster zutrifft, bräuchte es etwa 120 Wochen, um das frühere Hoch zurückzuerobern – damit wäre ein neues Hoch möglicherweise erst vor Februar 2028 zu erwarten.
Leasure betonte außerdem, dass mit zunehmender Reife von Bitcoin die Grenzerträge passiver Buy-and-Hold-Strategien abnehmen. Wer den Markt übertreffen will, muss daher den richtigen Zeitpunkt nutzen und das Portfolio flexibel umschichten.
Insgesamt gilt: Anhand der kombinierten Daten erreichen mehrere zentrale Indikatoren tatsächlich seltene historische Niveaus. Damit könnte der aktuelle Preisbereich für langfristige Anleger eine gewisse Attraktivität haben;
doch das Marktumfeld hat sich strukturell verändert. Neue Variablen wie ETFs, Unternehmensbestände und Derivate machen es unsicher, ob sich die historischen Gesetzmäßigkeiten vollständig replizieren lassen.
Daher sollten die Daten als Referenz dienen, aber nicht als einziges Kriterium für Investitionsentscheidungen. In diesem Markt ist eine wachsame Haltung wichtiger als blinder Optimismus.
#比特币周期底部
Am 24. Juli veröffentlichte der Researcher Luke Leasure von Blockworks einen Artikel, in dem er die Lage analysierte. Nachdem er mehrere Indikatoren miteinander verknüpft hatte, kam er zu dem Schluss, dass Bitcoin sich sehr wahrscheinlich in einer Phase befindet, in der der Zyklus-Tiefpunkt bereits erreicht ist oder kurz bevorsteht.
Derzeit ist BTC um 50 % gegenüber dem historischen Hoch gefallen, die Bärenmarktphase dauert bereits über 40 Wochen an und mehrere zentrale Rahmenkennzahlen haben gleichzeitig seltene historische Werte erreicht. Dazu gehört auch, dass Bitcoin im Februar mit den jeweiligen relativen Überverkauft-Reading sowohl gegenüber dem Nasdaq als auch gegenüber Gold neue Rekorde verzeichnete.
Laut On-Chain-Daten liegt zudem der realisierte Preis von Bitcoin (auf Basis der On-Chain-Durchschnittskosten) bei etwa 53.000 US-Dollar – lediglich etwa 18 % unter dem Spot. Nach historischen Mustern wird bei jedem Bärenmarkt-Tiefpunkt in der Regel mit einem Abschlag unter diesem Niveau gehandelt.
Die Analyse zeigt: Historische Bärenmarktzyklen erreichen das Tief typischerweise rund 60 Wochen nach dem Top. Entsprechend könnte das Tief dieses Zyklus noch vor Ende November 2026 auftreten. Wenn das historische Muster zutrifft, bräuchte es etwa 120 Wochen, um das frühere Hoch zurückzuerobern – damit wäre ein neues Hoch möglicherweise erst vor Februar 2028 zu erwarten.
Leasure betonte außerdem, dass mit zunehmender Reife von Bitcoin die Grenzerträge passiver Buy-and-Hold-Strategien abnehmen. Wer den Markt übertreffen will, muss daher den richtigen Zeitpunkt nutzen und das Portfolio flexibel umschichten.
Insgesamt gilt: Anhand der kombinierten Daten erreichen mehrere zentrale Indikatoren tatsächlich seltene historische Niveaus. Damit könnte der aktuelle Preisbereich für langfristige Anleger eine gewisse Attraktivität haben;
doch das Marktumfeld hat sich strukturell verändert. Neue Variablen wie ETFs, Unternehmensbestände und Derivate machen es unsicher, ob sich die historischen Gesetzmäßigkeiten vollständig replizieren lassen.
Daher sollten die Daten als Referenz dienen, aber nicht als einziges Kriterium für Investitionsentscheidungen. In diesem Markt ist eine wachsame Haltung wichtiger als blinder Optimismus.
#比特币周期底部

