Drei wichtige Krypto-Protokolle werden binnen 24 Stunden nacheinander angegriffen – insgesamt wurden Krypto-Assets im Wert von über 35 Millionen USD gestohlen
Am 23. Juli schlug der „Hacker-Tag“ zu: Die Krypto-Branche sah in kurzer Zeit eine Häufung von Protokollangriffen. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden AFX Trade, BSquaredNetwork und Verus – drei große Krypto-Protokolle – nacheinander von Schwachstellenangriffen getroffen. Das gestohlene Volumen an Krypto-Assets überschritt 35 Millionen USD.
Der größte Schaden entstand beim auf Arbitrum bereitgestellten Plattform für Perpetual-Contracts AFX Trade. Die Angreifer nutzten eine Schwachstelle im Zusammenhang mit einer Cross-Chain-Brücke, um USDC im Wert von 24,15 Millionen USD zu stehlen. Anschließend transferierten sie die Gelder über die Kette nach Ethereum und tauschten sie in ETH um;
Unmittelbar danach wurde in der BNB-Chain-Umgebung BSquaredNetwork angegriffen. Rund 3,86 Millionen USD in B2-Token wurden ausgeräumt; infolge des Angriffs fiel der Token-Preis zeitweise um mehr als 15%.
Auch das auf Ethereum basierende Cross-Chain-Brückenprojekt Verus blieb nicht verschont: Bei diesem Diebstahl beläuft sich der Verlust auf 7,55 Millionen USD.
Die Sicherheitsfirma Blockaid warnte: Der aktuelle Protokollangriff auf Verus ist in hohem Maße ähnlich zu dem Diebstahlereignis im Mai dieses Jahres, bei dem 11,58 Millionen USD gestohlen wurden. Die Angreifer nutzten denselben Vertrags-Pfad und ähnliche Schwachstellen zur Umsetzung des Diebstahls. Das bedeutet, dass das Projekt das zentrale Risiko zuvor noch nicht vollständig behoben hatte.
Laut den umfassenden Überwachungsinformationen der Sicherheitsbehörden sind die Angriffswege der drei Vorfälle zwar unterschiedlich, sie durchbrechen jedoch nicht das zugrunde liegende Verschlüsselungs-/Blockchain-Mechanismus. Stattdessen nutzen sie Schwächen in der Logik von Smart Contracts, außer Kontrolle geratene Administratorrechte sowie Sicherheitslücken im Risk-Management von Cross-Chain-Bridges, um zu stehlen.
Darüber hinaus zeigen die aufeinanderfolgenden Kettenangriffe erneut Sicherheitsrisiken zwischen der Cross-Chain-Infrastruktur und dem Management von Protokollberechtigungen. Mit der fortlaufenden Aufrüstung der Angriffs-Methoden und -Tools ist die rechtzeitige Behebung von Schwachstellen und die Stärkung der Risikokontroll- und Isolationsmaßnahmen für DeFi-Projekte längst zu einer dringend umzusetzenen Sicherheitspriorität geworden.
#黑客攻击 #跨链桥
Am 23. Juli schlug der „Hacker-Tag“ zu: Die Krypto-Branche sah in kurzer Zeit eine Häufung von Protokollangriffen. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden AFX Trade, BSquaredNetwork und Verus – drei große Krypto-Protokolle – nacheinander von Schwachstellenangriffen getroffen. Das gestohlene Volumen an Krypto-Assets überschritt 35 Millionen USD.
Der größte Schaden entstand beim auf Arbitrum bereitgestellten Plattform für Perpetual-Contracts AFX Trade. Die Angreifer nutzten eine Schwachstelle im Zusammenhang mit einer Cross-Chain-Brücke, um USDC im Wert von 24,15 Millionen USD zu stehlen. Anschließend transferierten sie die Gelder über die Kette nach Ethereum und tauschten sie in ETH um;
Unmittelbar danach wurde in der BNB-Chain-Umgebung BSquaredNetwork angegriffen. Rund 3,86 Millionen USD in B2-Token wurden ausgeräumt; infolge des Angriffs fiel der Token-Preis zeitweise um mehr als 15%.
Auch das auf Ethereum basierende Cross-Chain-Brückenprojekt Verus blieb nicht verschont: Bei diesem Diebstahl beläuft sich der Verlust auf 7,55 Millionen USD.
Die Sicherheitsfirma Blockaid warnte: Der aktuelle Protokollangriff auf Verus ist in hohem Maße ähnlich zu dem Diebstahlereignis im Mai dieses Jahres, bei dem 11,58 Millionen USD gestohlen wurden. Die Angreifer nutzten denselben Vertrags-Pfad und ähnliche Schwachstellen zur Umsetzung des Diebstahls. Das bedeutet, dass das Projekt das zentrale Risiko zuvor noch nicht vollständig behoben hatte.
Laut den umfassenden Überwachungsinformationen der Sicherheitsbehörden sind die Angriffswege der drei Vorfälle zwar unterschiedlich, sie durchbrechen jedoch nicht das zugrunde liegende Verschlüsselungs-/Blockchain-Mechanismus. Stattdessen nutzen sie Schwächen in der Logik von Smart Contracts, außer Kontrolle geratene Administratorrechte sowie Sicherheitslücken im Risk-Management von Cross-Chain-Bridges, um zu stehlen.
Darüber hinaus zeigen die aufeinanderfolgenden Kettenangriffe erneut Sicherheitsrisiken zwischen der Cross-Chain-Infrastruktur und dem Management von Protokollberechtigungen. Mit der fortlaufenden Aufrüstung der Angriffs-Methoden und -Tools ist die rechtzeitige Behebung von Schwachstellen und die Stärkung der Risikokontroll- und Isolationsmaßnahmen für DeFi-Projekte längst zu einer dringend umzusetzenen Sicherheitspriorität geworden.
#黑客攻击 #跨链桥
