CLARITY-Gesetz wird voraussichtlich die Frist vor der Senatspause verpassen
Der US-Senat wird den Digital-Asset-Marktarbitrage-Clarity Act nach Einschätzung von Senatsmehrheitsführer John Thune voraussichtlich nicht verabschieden, bevor die Gesetzgeber in ihre Sommerpause gehen.
Vertreter der Krypto-Branche hatten den 7. August als entscheidende Frist für die Fertigstellung des Marktstrukturgesetzes betrachtet. Thune sagte, er würde dennoch gern noch vor der Pause den Start des Plenarverfahrens im Senat anstoßen; möglicherweise bliebe dann nur eine schmale Gelegenheit für weiteres Handeln, wenn die Gesetzgeber im September zurückkehren.
Das Gesetzesvorhaben steht noch vor ungeklärten Streitfragen zu Regeln für Regierungs-Ethik, Erträgen aus Stablecoins sowie Einschränkungen für die Krypto-Aktivitäten hochrangiger Amtsträger. Außerdem werden mindestens 60 Stimmen im Senat benötigt, bevor es zur abschließenden Zustimmung an das Repräsentantenhaus zurückgeht.
Der Krypto-Berater des Weißen Hauses, Patrick Witt, blieb optimistischer und verwies darauf, dass der Senat auch in der ersten Augustwoche noch tagt. Eine Verschiebung des Gesetzes bis später im Jahr würde jedoch die Chancen auf eine Verabschiedung vor den Bundestagswahlen im November erheblich verringern.
Der US-Senat wird den Digital-Asset-Marktarbitrage-Clarity Act nach Einschätzung von Senatsmehrheitsführer John Thune voraussichtlich nicht verabschieden, bevor die Gesetzgeber in ihre Sommerpause gehen.
Vertreter der Krypto-Branche hatten den 7. August als entscheidende Frist für die Fertigstellung des Marktstrukturgesetzes betrachtet. Thune sagte, er würde dennoch gern noch vor der Pause den Start des Plenarverfahrens im Senat anstoßen; möglicherweise bliebe dann nur eine schmale Gelegenheit für weiteres Handeln, wenn die Gesetzgeber im September zurückkehren.
Das Gesetzesvorhaben steht noch vor ungeklärten Streitfragen zu Regeln für Regierungs-Ethik, Erträgen aus Stablecoins sowie Einschränkungen für die Krypto-Aktivitäten hochrangiger Amtsträger. Außerdem werden mindestens 60 Stimmen im Senat benötigt, bevor es zur abschließenden Zustimmung an das Repräsentantenhaus zurückgeht.
Der Krypto-Berater des Weißen Hauses, Patrick Witt, blieb optimistischer und verwies darauf, dass der Senat auch in der ersten Augustwoche noch tagt. Eine Verschiebung des Gesetzes bis später im Jahr würde jedoch die Chancen auf eine Verabschiedung vor den Bundestagswahlen im November erheblich verringern.
