Heute ist das Interessanteste nicht, dass $BTC unter 65K gefallen ist, sondern dass der Markt wieder im Kollektiv „cool bleibt“.
Wenn man die Preise nach unten drückt, aber das Handelsvolumen nicht verschwindet, heißt das: Es spielt nicht niemand mehr mit – es ist eher so, als würden sich die Gelder neu sortieren.
Ich habe gerade die Binance-Spot-24h-Daten angesehen: BTC liegt bei etwa 65.153, in 24h -1,47%, das Handelsvolumen beträgt rund 944 Mio. USDT; ETH -2,82%, SOL -2,51%, DOGE noch direkter, 24h -4,80%. Das ist kein reines Ausrasten einzelner Coins, eher wie eine Runde Abkühlung der Risikobereitschaft.
Zu den öffentlichen News: Cointelegraph nennt den Zusammenhang zwischen dem BTC-Bruch unter 65K und dem Druck durch Ölpreise sowie Anleiherenditen; CoinDesk verfolgt außerdem weiterhin den Stand des US-Clarity-Acts und die Kontroverse um Stablecoin-Regeln. Klartext: Auf der makroökonomischen und auf der regulatorischen Linie gibt es kurzfristig jeweils zusätzliches Rauschen für den Markt.
Was mich am meisten interessiert: Wenn BTC nur zurücksetzt, aber das Volumen weiterhin in den führenden Coins konzentriert bleibt, zeigt das, dass Großgelder noch nicht wirklich „aus dem Markt“ sind; aber wenn ETH, SOL und ähnliche High-Beta-Assets weiterhin schwächer sind als BTC, dann sollten Altcoins nicht zu schnell mit einem breiten Push nach oben rechnen – viele Rebounds könnten nur ein „kurzes Luftholen“ sein.
An dieser Stelle nicht kopflos werden. Schau, ob man bei 65K wieder zurück ins Niveau kommt, ob das Handelsvolumen weiter anzieht – und erst dann entscheiden, ob das Risiko wirklich vorbei ist. Keine Anlageberatung. #Crypto #Web3
Wenn man die Preise nach unten drückt, aber das Handelsvolumen nicht verschwindet, heißt das: Es spielt nicht niemand mehr mit – es ist eher so, als würden sich die Gelder neu sortieren.
Ich habe gerade die Binance-Spot-24h-Daten angesehen: BTC liegt bei etwa 65.153, in 24h -1,47%, das Handelsvolumen beträgt rund 944 Mio. USDT; ETH -2,82%, SOL -2,51%, DOGE noch direkter, 24h -4,80%. Das ist kein reines Ausrasten einzelner Coins, eher wie eine Runde Abkühlung der Risikobereitschaft.
Zu den öffentlichen News: Cointelegraph nennt den Zusammenhang zwischen dem BTC-Bruch unter 65K und dem Druck durch Ölpreise sowie Anleiherenditen; CoinDesk verfolgt außerdem weiterhin den Stand des US-Clarity-Acts und die Kontroverse um Stablecoin-Regeln. Klartext: Auf der makroökonomischen und auf der regulatorischen Linie gibt es kurzfristig jeweils zusätzliches Rauschen für den Markt.
Was mich am meisten interessiert: Wenn BTC nur zurücksetzt, aber das Volumen weiterhin in den führenden Coins konzentriert bleibt, zeigt das, dass Großgelder noch nicht wirklich „aus dem Markt“ sind; aber wenn ETH, SOL und ähnliche High-Beta-Assets weiterhin schwächer sind als BTC, dann sollten Altcoins nicht zu schnell mit einem breiten Push nach oben rechnen – viele Rebounds könnten nur ein „kurzes Luftholen“ sein.
An dieser Stelle nicht kopflos werden. Schau, ob man bei 65K wieder zurück ins Niveau kommt, ob das Handelsvolumen weiter anzieht – und erst dann entscheiden, ob das Risiko wirklich vorbei ist. Keine Anlageberatung. #Crypto #Web3