EZB hält Zinsen stabil, deutet jedoch an, dass die Straffungsphase möglicherweise noch nicht beendet ist
🏦 Die EZB beließ alle drei Leitzinsen unverändert; die Einlagefazilität bleibt bei 2,25% – im Einklang mit den Markterwartungen. Die Entscheidung hatte jedoch einen deutlich hawkischen Ton, da die Entscheidungsträger betonten, dass die vollständige inflatorische Wirkung des Energie-Schocks noch nicht eingetreten sei.
⚡ Die Energiepreise liegen weiterhin deutlich über dem Niveau, das vor der Eskalation der Spannungen im Nahen Osten zu beobachten war. Das erhöht das Risiko, dass höhere Kosten auf Produktion, Löhne und die Inflationserwartungen im gesamten Euroraum übergreifen.
📊 Die EZB setzte ihren datenabhängigen, sitzungsweisen Ansatz fort, ohne sich auf einen vorab festgelegten politischen Pfad festzulegen. Viele Investoren halten eine weitere Zinserhöhung um 25 Basispunkte weiterhin für möglich, falls Brent-Rohöl über 90–95 USD pro Barrel bleibt und die Kerninflation sich nicht klar abschwächt.
💶 In der nahen Zukunft dürften der Euro sowie europäische Staatsanleihen auf die Äußerungen von Christine Lagarde reagieren – zusätzlich zu den bevorstehenden Inflations- und Energiestatistiken vor dem September-Treffen.
#ECB $BNB $SOL $HYPE
🏦 Die EZB beließ alle drei Leitzinsen unverändert; die Einlagefazilität bleibt bei 2,25% – im Einklang mit den Markterwartungen. Die Entscheidung hatte jedoch einen deutlich hawkischen Ton, da die Entscheidungsträger betonten, dass die vollständige inflatorische Wirkung des Energie-Schocks noch nicht eingetreten sei.
⚡ Die Energiepreise liegen weiterhin deutlich über dem Niveau, das vor der Eskalation der Spannungen im Nahen Osten zu beobachten war. Das erhöht das Risiko, dass höhere Kosten auf Produktion, Löhne und die Inflationserwartungen im gesamten Euroraum übergreifen.
📊 Die EZB setzte ihren datenabhängigen, sitzungsweisen Ansatz fort, ohne sich auf einen vorab festgelegten politischen Pfad festzulegen. Viele Investoren halten eine weitere Zinserhöhung um 25 Basispunkte weiterhin für möglich, falls Brent-Rohöl über 90–95 USD pro Barrel bleibt und die Kerninflation sich nicht klar abschwächt.
💶 In der nahen Zukunft dürften der Euro sowie europäische Staatsanleihen auf die Äußerungen von Christine Lagarde reagieren – zusätzlich zu den bevorstehenden Inflations- und Energiestatistiken vor dem September-Treffen.
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