#胡塞武装袭击两艘沙特油轮 $CL Dringender Lageeinsatz im Shuangxia! Huthi-Raketen treffen einen saudischen Öltanker
Das Marktgefühl unterschätzt die Wahrscheinlichkeit von „Shuangxia wird gleichzeitig abgeriegelt“ – die meisten glauben, die Huthis würden nur reden. Brent ist von 91 auf 86 gefallen, doch am 23. Juli wurden zwei saudische Öltanker tatsächlich von Raketen getroffen, gingen in Flammen auf; der Kriegsrisikoprämien-Satz für die Route durch das Rote Meer ist von 0,3 % auf 0,75 % gestiegen. Hormus ist bereits faktisch bei null angekommen. Wenn der Mandeb gleichzeitig stillgelegt wird, wären 75 % der Exportwege Saudi-Arabiens abgeschnitten.
Die Spanne zwischen den Öl-Futures für die nahen und fernen Laufzeiten weitet sich derzeit rapide aus. Der Sprung der Spot-Aufschläge zeigt, dass der physische Markt „Lieferunterbrechung“ bereits einpreist, während viele Privatanleger noch auf einen „Rücksetzer zum Einstieg“ unter 90 warten. Wenn die Huthis die Anlagen im Hafen von Yanbu oder den Ras-Tanura-Terminal weiter angreifen und sich die Schließung des Hormus dem Betriebssytem annähert, könnte die globale Angebotskürzung von derzeit rund 17 Millionen Barrel pro Tag auf über 20 Millionen Barrel pro Tag ausgedehnt werden. In einem Extrem-Szenario liegt Brent dann im Bereich von 95 bis 98 US-Dollar.
Informationsquellen: Xinhua, Caixin Global (Finanz- und Börsen-Nachrichten), Kpler-Schifffahrtsdaten, INGs Strategiebericht
Das Marktgefühl unterschätzt die Wahrscheinlichkeit von „Shuangxia wird gleichzeitig abgeriegelt“ – die meisten glauben, die Huthis würden nur reden. Brent ist von 91 auf 86 gefallen, doch am 23. Juli wurden zwei saudische Öltanker tatsächlich von Raketen getroffen, gingen in Flammen auf; der Kriegsrisikoprämien-Satz für die Route durch das Rote Meer ist von 0,3 % auf 0,75 % gestiegen. Hormus ist bereits faktisch bei null angekommen. Wenn der Mandeb gleichzeitig stillgelegt wird, wären 75 % der Exportwege Saudi-Arabiens abgeschnitten.
Die Spanne zwischen den Öl-Futures für die nahen und fernen Laufzeiten weitet sich derzeit rapide aus. Der Sprung der Spot-Aufschläge zeigt, dass der physische Markt „Lieferunterbrechung“ bereits einpreist, während viele Privatanleger noch auf einen „Rücksetzer zum Einstieg“ unter 90 warten. Wenn die Huthis die Anlagen im Hafen von Yanbu oder den Ras-Tanura-Terminal weiter angreifen und sich die Schließung des Hormus dem Betriebssytem annähert, könnte die globale Angebotskürzung von derzeit rund 17 Millionen Barrel pro Tag auf über 20 Millionen Barrel pro Tag ausgedehnt werden. In einem Extrem-Szenario liegt Brent dann im Bereich von 95 bis 98 US-Dollar.
Informationsquellen: Xinhua, Caixin Global (Finanz- und Börsen-Nachrichten), Kpler-Schifffahrtsdaten, INGs Strategiebericht