Alphabet Diese Runde der Kapitalausgaben wird angehoben – aber schauen Sie nicht nur auf den Free-Cashflow der einzelnen Quartale, der vorübergehend ins Minus rutscht.

Die offiziellen Q2-Angaben zeigen: Operativer Cashflow 39,069 Milliarden US-Dollar, Kapitalausgaben 44,924 Milliarden US-Dollar; der Free Cashflow beträgt -5,855 Milliarden US-Dollar. Im selben Quartal lag jedoch der Nettozufluss aus Eigenkapitalfinanzierungen bei 49,6 Milliarden US-Dollar und der Nettozufluss aus unbesicherten Schuldverschreibungen bei 20,3 Milliarden US-Dollar. Zum Quartalsende beliefen sich Bargeld und marktfähige Wertpapiere auf 242,474 Milliarden US-Dollar.

Das bedeutet: In der kurzfristigen Betrachtung ist die wichtigere Frage nicht „Reicht das Geld aus oder nicht?“, sondern die Finanzierungskosten und die Kapitaleffizienz. Neue Aktien führen zu Verwässerung, und höhere Schulden steigern die Zinslast. Gleichzeitig: Bei Cloud-Umsätzen von 24,768 Milliarden US-Dollar und einem operativen Gewinn von 8,814 Milliarden US-Dollar ist entscheidend, ob sich die operative Marge von rund 35,6% aufrechterhalten lässt, wenn Abschreibungen und Investitionen in Infrastruktur weiter zunehmen.

Achten Sie auf Cash-Returns, Verwässerung und die Schuldenkosten – nicht nur auf den absoluten Wert der Kapitalausgaben. Nur zur Informationsweitergabe, keine Anlageberatung.$GOOGL #Alphabet hebt die Kapitalausgaben für 2026 auf 1.950 bis 2.050 Milliarden US-Dollar an