Der neue Gesetzestext zum Clarity Act ist gerade erst veröffentlicht worden, und alle starren auf die falsche Passage.

Ja, die Aufteilung zwischen CFTC/SEC ist relevant. Ja, die Frist im August ist wichtig.

Aber die eigentliche Story ist die Ethik-Bestimmung.

Denk darüber nach, was Krypto in den letzten 18 Monaten wirklich am meisten geschadet hat. Es war nicht die Regulierung. Es war nicht das Makro.

Es waren Regierungsbeamte, die ihre eigenen Token herausgebracht haben.

Meme-Coins wurden bei Ankündigungen gepumpt, bei Privatanlegern abverkauft und sind dann zu 95–98 % ausgelaufen. Milliarden an Liquidität wurden direkt aus dem Markt gesaugt. Jede dieser Launches hat die gesamte Branche so wirken lassen, als wäre sie ein Kasino, betrieben von Insidern.

Einige Beamte haben sogar öffentlich angekündigt, dass sie ihre Token-Käufe tätigen – und damit ihren eigenen Einfluss vorweggenommen.

Dieser Text greift genau das an. Keine Coins mehr aus dem Amt heraus launchen. Bestehende Bestände müssen raus. Offenlegungspflichten. Schutzmaßnahmen gegen Insiderhandel.

Die Personen, die die Regeln schreiben, dürfen nicht mehr gegen dich handeln.

Das ist nicht nur eine Ethik-Klausel. Das ist der größte Schritt hin zu einem wirklich dezentralen Markt in diesem Zyklus.

Positiv gegenüber dem Gesetz. Noch positiver gegenüber dem, was es entfernt.
#bullish