Mit wenig Geld große Dinge erreichen! Jia Yueting hat tatsächlich Weitblick: Kaum ist die Weltmeisterschaft zu Ende, holt Faraday Future den zweiten Platz und sichert sich den Auftrag aus Argentinien – und geht damit ein Business-Binding mit Messi ein. Solange die weltweiten Fußballfans die Aufregung über die WM noch nicht verdaut haben, greift Jia Yueting am 20. Juli entschlossen ein: Faraday Future, das FF, verkündet die Zusammenarbeit mit dem argentinischen Fußballverband und wird offiziell Sponsor der argentinischen Nationalmannschaft in Nordamerika im Bereich Robotik und verwandte Technologien.
Man muss sagen: Jia Yueting hat wirklich ein Händchen. Diese angebliche Kooperation wirkt zunächst ziemlich einschüchternd – viele würden beim ersten Blick wohl „abgeschreckt“ oder beeindruckt sein. Weltmeisterschaft-Zweiter, die argentinische Nationalmannschaft und sogar Messi: Kaum ist die WM vorbei, schon wird eine Zusammenarbeit mit Jia Yueting beschlossen. Das kann doch nur jemand tun, der ein ganzes Stück über dem Durchschnitt der Großverdiener im Business steht. Aber wie „cool“ ist Faraday Future eigentlich wirklich?
Und genau das ist auch die Marketingtechnik, in der Jia Yueting besonders stark ist. Schaut man genauer hin, erkennt man das Problem: Bei der Kooperations-Robotergeschäftsbasis geht es um Robotik in Argentinien – speziell im nordamerikanischen Bereich. Die Kooperation bedeutet im Grunde: FF stellt Sponsoring bereit. Argentinien – ein Ort, der in der Robotik weltweit schlichtweg keine große Stimme hat. Es ist im Wesentlichen ein Fußballteam, das man vielleicht für Freundschaftsspiele oder Trainings gegen US-/Kanada-/Mexiko-Gegner nutzt – wo sollten dabei schon Roboter zum Einsatz kommen? Und dann eben doch: „Jia Yueting“s Robotik?
Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Jia Yueting kaum Geld ausgeben musste. Stattdessen hat er sich „wohlklingend“ an die argentinische Mannschaft rangetastet: Angebot, Robotersponsoring zu leisten – und gleichzeitig soll Messis Foto/Abbildung für Marketing von FF verwendet werden dürfen. Selbst bevor die Roboter überhaupt ausgeliefert sind, ist das Ziel des „Bosse“ bereits erreicht: mit leeren Händen „einen Wolf fangen“.
Nahezu ohne Kosten an den natürlichen Traffic-Baum Messi ranzukommen – so etwas kann man nicht einfach damit abtun, dass Argentinien und Messi von Jia Yueting „abgezockt“ wurden. Dieser Traffic-Pool ist viel zu groß. Man könnte meinen, sie kümmern sich möglicherweise nicht darum, „einfach so“ ausgenutzt zu werden.
Man kann nur sagen: Jia Yueting hat ein sehr starkes Business-Gefühl. In Kombination mit FFs kürzlich erstem Auftrag in Höhe von über 4 Millionen US-Dollar – und der Zusammenarbeit von Jia Yueting mit inländischen Giganten der Robotik wie z. B. „Zhiyuan“ – um heimische Roboter in die USA zu verkaufen, wird das Geschäft tatsächlich immer größer. Denn der Traum, den Jia Boss nächste Woche nach China zurückbringt: früher auf den Autbau setzen – jetzt setzt er ganz auf Roboter. $FF
Man muss sagen: Jia Yueting hat wirklich ein Händchen. Diese angebliche Kooperation wirkt zunächst ziemlich einschüchternd – viele würden beim ersten Blick wohl „abgeschreckt“ oder beeindruckt sein. Weltmeisterschaft-Zweiter, die argentinische Nationalmannschaft und sogar Messi: Kaum ist die WM vorbei, schon wird eine Zusammenarbeit mit Jia Yueting beschlossen. Das kann doch nur jemand tun, der ein ganzes Stück über dem Durchschnitt der Großverdiener im Business steht. Aber wie „cool“ ist Faraday Future eigentlich wirklich?
Und genau das ist auch die Marketingtechnik, in der Jia Yueting besonders stark ist. Schaut man genauer hin, erkennt man das Problem: Bei der Kooperations-Robotergeschäftsbasis geht es um Robotik in Argentinien – speziell im nordamerikanischen Bereich. Die Kooperation bedeutet im Grunde: FF stellt Sponsoring bereit. Argentinien – ein Ort, der in der Robotik weltweit schlichtweg keine große Stimme hat. Es ist im Wesentlichen ein Fußballteam, das man vielleicht für Freundschaftsspiele oder Trainings gegen US-/Kanada-/Mexiko-Gegner nutzt – wo sollten dabei schon Roboter zum Einsatz kommen? Und dann eben doch: „Jia Yueting“s Robotik?
Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Jia Yueting kaum Geld ausgeben musste. Stattdessen hat er sich „wohlklingend“ an die argentinische Mannschaft rangetastet: Angebot, Robotersponsoring zu leisten – und gleichzeitig soll Messis Foto/Abbildung für Marketing von FF verwendet werden dürfen. Selbst bevor die Roboter überhaupt ausgeliefert sind, ist das Ziel des „Bosse“ bereits erreicht: mit leeren Händen „einen Wolf fangen“.
Nahezu ohne Kosten an den natürlichen Traffic-Baum Messi ranzukommen – so etwas kann man nicht einfach damit abtun, dass Argentinien und Messi von Jia Yueting „abgezockt“ wurden. Dieser Traffic-Pool ist viel zu groß. Man könnte meinen, sie kümmern sich möglicherweise nicht darum, „einfach so“ ausgenutzt zu werden.
Man kann nur sagen: Jia Yueting hat ein sehr starkes Business-Gefühl. In Kombination mit FFs kürzlich erstem Auftrag in Höhe von über 4 Millionen US-Dollar – und der Zusammenarbeit von Jia Yueting mit inländischen Giganten der Robotik wie z. B. „Zhiyuan“ – um heimische Roboter in die USA zu verkaufen, wird das Geschäft tatsächlich immer größer. Denn der Traum, den Jia Boss nächste Woche nach China zurückbringt: früher auf den Autbau setzen – jetzt setzt er ganz auf Roboter. $FF
