🚨 DER NÄCHSTE GLOBALE MARKT-SELL-OFF KÖNNTE BEGINNEN – WEIL ES IN JAPAN PASSIERT.

Beamte der Bank of Japan haben gerade gesagt, dass sie bereit sind, die Zinsen früher anzuheben als erwartet, wie Bloomberg berichtet.

Der Grund: Der Yen fällt weiter, und das erhöht das Inflationsrisiko.

Der Yen hat gerade sein schwächstes Niveau seit 40 Jahren erreicht. Unmittelbar danach hat die Regierung gewarnt, dass sie eingreifen könnte.

Die nächste Zinserhöhung wurde für Dezember erwartet – sechs Monate nach der Zinserhöhung im Juni.

Doch die Verantwortlichen sagen, sie müssten nicht so lange warten. Sie können bei Bedarf früher anheben.

Der Markt preist bereits eine Zinserhöhung früher ein als erwartet. Händler preisen eine 72%ige Chance auf eine weitere Erhöhung bis Oktober ein – zwei Monate früher als der übliche Zeitplan.

Es gibt noch einen weiteren Grund dafür. Unternehmen erhöhen ihre Preise schneller als zuvor, und ein schwacher Yen gibt ihnen noch mehr Anlass, damit fortzufahren.

Die Inflation ist nun zum ersten Mal seit 13 Jahren so nah am 2%-Ziel der BOJ wie nie zuvor.

Eine einzige Zinserhöhung der BOJ im August 2024 hat gereicht, um einen massiven globalen Börsenverkauf auszulösen.

Das liegt daran, dass Billionen von Dollar im Yen-Carry-Trade stecken: Dabei leihen sich Anleger günstigen Yen und nutzen ihn, um im Ausland höher rentierliche Vermögenswerte zu kaufen.

Stell dir jetzt vor, was eine schnellere, unerwartete Runde von Zinserhöhungen anrichten könnte.