Ich habe gerade den Concordium-Artikel zu Amazon v. Perplexity gelesen. Darin wird das reale Unternehmensrisiko von Enterprise-AI treffend herausgestellt: Es geht nicht nur darum, was Agenten tun, sondern ob du nachweisen kannst, wozu sie zum Zeitpunkt ihres Handelns autorisiert waren. Amazon v. Perplexity zeigt bereits, dass eine Nutzeranweisung nicht dasselbe ist wie eine rechtlich anerkannte Befugnis, und die meisten Organisationen stützen sich immer noch auf veränderbare App-Logs, die nie dafür ausgelegt waren, einer Entdeckung standzuhalten. Was Concordium aufbaut, ist ein Wandel von „Logging für den Betrieb“ zu „Evidenz by Design“: Protokollseitige Aufzeichnungen, die die Befugnis eines Agenten mit rechenschaftspflichtigen Identitäten verknüpfen, ergänzt durch manipulationssichere Zusagen über den Umfang und die Richtlinien des Agenten. Das verändert die Haftungsperspektive, unterstützt die Logging-Erwartungen des EU AI Acts und gibt Beschaffungsteams eine neue Due-Diligence-Frage: Wo lebt dein Autorisierungsdatensatz, und kann ein Gericht ihn unabhängig verifizieren? Wenn KI-Agenten in Finanzwesen, Gesundheitswesen und kritische Infrastruktur vordringen, ist das kein „nice-to-have“ – es ist die Grundlage für regulierte KI-Deployments im großen Maßstab. Sieh in den Kommentar für den Link zum Artikel. #AI Agents 🤖# #ETH #AgentIdentity