Leerverkäufer werden auf den Boden gedrückt und „gerieben“; dass 226 Millionen US-Dollar liquidiert wurden, ist nur der Auftakt. Das Ausmaß der Menge, mit der Short-Positionen abgefeuert wurden, zeigt, dass die Hauptkräfte in der Regel über starke Meldungen per Zwangsglattstellung umschichten. Als Nächstes ist höchstwahrscheinlich das „Türen-Drawning“ dran – erst Short-Explosion, dann Long-Explosion, altes Muster.

Eile nicht, hinterherzulaufen und hinterherzukaufen. Die Liquidationsdaten hinken hinterher; die typische Liquiditätsfalle taucht meist erst 12 Stunden nach den Zwangsliquidationen auf. Wirklich clevere Gelder reduzieren Positionen, wenn die Liquidität reichlich ist – nicht blind nachzukaufen. Wenn du Positionen hältst: Bei Short-Positionen Verluste begrenzen und den Stop-Loss akzeptieren; bei Long-Positionen kannst du einen teilweisen Take-Profit in Tranchen erwägen oder einen nachziehenden Stop setzen.

Das ist kein Signal für „Bullish kommt zurück“, sondern dafür, dass die Hauptkräfte den Markt räumen. Schau dir das an und entscheide entsprechend.

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