**Viele junge Koreaner erleiden schwere Verluste wegen finanzieller Hebelwirkung**

Lee Seung-ho, ein 24-jähriger Student in Südkorea, hat nach einer Phase fortlaufender Hebel-Glattstellungen auf dem Aktienmarkt des Landes im Mai das gesamte angesammelte Kapital in Höhe von 13.600 USD sowie die zuvor zeitweise erreichten Gewinne von 204.000 USD verloren.

Die hohen Immobilienpreise in Seoul veranlassen viele junge Koreaner dazu, sich an hoch gehebelte Finanzinstrumente zu wenden, als Chance auf einen Neuanfang, bei gleichzeitiger Bereitschaft, ein großes Risiko einzugehen. Angesichts der starken Schwankungen hat die koreanische Aufsichtsbehörde beschlossen, die Genehmigung für gehebelte ETFs mit einem einzigen, bestimmten Anteilspapier vorübergehend auszusetzen, um das Risiko für Privatanleger zu verringern.

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