🚨 Große Krypto-Nachricht von Senatorin Cynthia Lummis: Das CLARITY Act soll sicherstellen, dass die digitalen Vermögenswerte der Kunden Kundenvermögen bleiben – nicht Unternehmenseigentum –, falls eine Krypto-Firma pleitegeht. Der Bericht zum CLARITY Act im Repräsentantenhaus sagt, dass Kundengelder und digitale Vermögenswerte, die von Brokern/Händlern gehalten werden, getrennt ausgewiesen werden müssen – nicht vermischt – und als dem Kunden gehörend behandelt werden. Lummis hat auf die Zusammenbrüche von Celsius, Voyager und FTX als die schmerzhafte Lektion verwiesen, die stärkeren Schutz notwendig machte.

Das Gute daran: mehr Vertrauen, klarere Verwahrungsregeln und mehr Zuversicht für alltägliche Krypto-Nutzer. Das Schlechte daran: Börsen und Verwahrer müssten sich strengeren Compliance-Anforderungen unterziehen, strengere Regeln zur getrennten Verwahrung einhalten und hätten deutlich weniger Spielraum für schlampige Handhabung. In einem Markt, der bereits eingefrorene Gelder, Insolvenzen und Panik erlebt hat, könnte diese Art von Klarheit ein wichtiger Schritt hin zu einer sichereren und glaubwürdigeren digitalen Vermögens-Zukunft sein.
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