Die Börse hat die Gelder aus dem Wanchain-Bridge-Überfall direkt eingefroren – diese Aktion wirkt schneller als das klassische Krypto-Tempo. Eingefroren wurden zudem zugehörige Token aus dem WAN-Ökosystem: Das zeigt, dass die On-Chain-Zuordnung bereits sehr präzise auf den Punkt genau erfolgt ist. Der Rest der Mittel dürfte sich sehr wahrscheinlich ebenfalls auf einer Überwachungs- oder Sperrliste befinden. Für den Markt bedeutet das: Für die Sicherheit von Cross-Chain-Bridges gibt es praktisch noch eine zusätzliche „Sicherheitskonstruktion“ – wenn diese Art Angriff später gelingt, kommt der Täter möglicherweise trotzdem nicht davon. Für gewöhnliche Nutzer: Nicht solche Schnäppchen aus Panikverkäufen „aufsammeln“ – die Risiken, die aus gesperrten Positionen (gehaltenen Lock-ups) und offiziellen Liquidationen entstehen, sind noch nicht vom Tisch. Die Angreifer haben am Ende stundenlang gearbeitet und effektiv umsonst „gearbeitet“. In der Krypto-Welt gilt: Letztlich ist es doch nicht völlig rechtsfrei – und man darf (oder muss) auch dafür kritisieren, wie effizient die Behebung dieser technischen Schwachstellen ist.
$WAN #DYOR #安全事件 #加密监管
$WAN #DYOR #安全事件 #加密监管