🔴 Eskalation des Krieges: Ölpreis durchbricht $90 – globale Märkte geraten ins Wanken
In der vergangenen Nacht ist in der Straße von Hormus wieder etwas Großes passiert – die Revolutionsgarden des Iran sprengten zwei griechische Öltanker, die die Passage durchqueren wollten. Brent-Rohöl durchbrach direkt die Marke von $90 pro Barrel und kehrte damit auf den höchsten Stand seit 2023 zurück.
Einige Punkte, die man im Blick behalten sollte:
1️⃣ Revolutionsgarden des Iran senden eine Botschaft: „Solange die US-Militärs in dieser Region weiter Ärger machen, wird nicht ein Tropfen Öl die Straße von Hormus passieren.“ – Das sind keine leeren Worte, sondern ein Signal
2️⃣ Die tatsächlichen Ölmengen in der Meerenge sind bereits stark eingebrochen: von rund 15 Mio. Barrel/Tag gegen Ende Juni auf nur noch etwa 4 Mio. Barrel/Tag. Die Angebotsverknappung ist ganz real
3️⃣ Auch die USA stehen nicht gut da – dem Pentagon zufolge soll es in Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt Dutzende Verletzungen bzw. Todesfälle von US-Soldaten „verschwiegen“ haben (NYT-Recherche). Washington bereitet sich auf einen umfassenden Krieg vor
4️⃣ Kontroverse: Ein Vermittler schlug einen 10-Tage-Waffenstillstand vor. Der iranische Präsident Pezeshkian sagte der Bevölkerung, das Land befinde sich im „Zustand eines umfassenden Krieges“. Kurz gesagt: Niemand will wirklich kämpfen, aber alle bewegen sich auf dem Weg in den Krieg
Was bedeutet das für Krypto? Kurzfristig: geopolitische Panik + explodierende Energiekosten = Druck auf riskante Assets. Aber mittelfristig bis langfristig: Wenn der Ölpreis auf hohem Niveau bleibt und die Inflation weiter anheizt, wird der Zinssenkungspfad der Fed noch komplizierter – für BTC ist das nicht unbedingt nur schlecht.
BTC liegt derzeit bei $65.133, 24h +0,7 % – es hat die geopolitische Erschütterung bisher ganz gut ausgehalten. Sollte sich die Lage jedoch weiter verschlechtern, ist kurzfristig Vorsicht vor einem Rücksetzer geboten.
#BTC #Oil #Geopolitik
In der vergangenen Nacht ist in der Straße von Hormus wieder etwas Großes passiert – die Revolutionsgarden des Iran sprengten zwei griechische Öltanker, die die Passage durchqueren wollten. Brent-Rohöl durchbrach direkt die Marke von $90 pro Barrel und kehrte damit auf den höchsten Stand seit 2023 zurück.
Einige Punkte, die man im Blick behalten sollte:
1️⃣ Revolutionsgarden des Iran senden eine Botschaft: „Solange die US-Militärs in dieser Region weiter Ärger machen, wird nicht ein Tropfen Öl die Straße von Hormus passieren.“ – Das sind keine leeren Worte, sondern ein Signal
2️⃣ Die tatsächlichen Ölmengen in der Meerenge sind bereits stark eingebrochen: von rund 15 Mio. Barrel/Tag gegen Ende Juni auf nur noch etwa 4 Mio. Barrel/Tag. Die Angebotsverknappung ist ganz real
3️⃣ Auch die USA stehen nicht gut da – dem Pentagon zufolge soll es in Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt Dutzende Verletzungen bzw. Todesfälle von US-Soldaten „verschwiegen“ haben (NYT-Recherche). Washington bereitet sich auf einen umfassenden Krieg vor
4️⃣ Kontroverse: Ein Vermittler schlug einen 10-Tage-Waffenstillstand vor. Der iranische Präsident Pezeshkian sagte der Bevölkerung, das Land befinde sich im „Zustand eines umfassenden Krieges“. Kurz gesagt: Niemand will wirklich kämpfen, aber alle bewegen sich auf dem Weg in den Krieg
Was bedeutet das für Krypto? Kurzfristig: geopolitische Panik + explodierende Energiekosten = Druck auf riskante Assets. Aber mittelfristig bis langfristig: Wenn der Ölpreis auf hohem Niveau bleibt und die Inflation weiter anheizt, wird der Zinssenkungspfad der Fed noch komplizierter – für BTC ist das nicht unbedingt nur schlecht.
BTC liegt derzeit bei $65.133, 24h +0,7 % – es hat die geopolitische Erschütterung bisher ganz gut ausgehalten. Sollte sich die Lage jedoch weiter verschlechtern, ist kurzfristig Vorsicht vor einem Rücksetzer geboten.
#BTC #Oil #Geopolitik