Wenn du Trading als zweite Einnahmequelle betrachten willst – und nicht als Glücksspiel –, dann lies diese Tipps in jedem Fall zweimal durch, egal ob Bullenmarkt oder Bärenmarkt.
Erstens: Bei einem starken Absturz auf Stärke achten.
Wenn der Gesamtmarkt stark fällt, deine Coins aber nur wenig nachgeben oder sogar seitwärts laufen, bedeutet das, dass ausreichend Kaufkraft dahintersteht. Solche Coins verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Zweitens: Im Trend mitgehen. $BANK
Steigt der Kurs, ohne an Volumen zuzulegen, kannst du weiter beobachten; steigt er mit hohem Volumen, dann geduldig halten; bricht er mit hohem Volumen einen wichtigen Unterstützungsbereich nach unten, dann reduziere entschlossen – ohne zu zögern.
Drittens: Stop-Loss muss konsequent sein.
Wenn es nach dem Einstieg im kurzfristigen Bereich innerhalb von drei Tagen nicht besser wird, bewerte es neu. Erreicht der Verlust deine eigene Stop-Loss-Linie, dann handle nach Plan und lasse aus kleinem Verlust keinen großen werden.
Viertens: Überverkaufte Kurse ziehen oft nach.
Nach einer Serie starker Abverkäufe kommt bei den betroffenen Coins häufig eine technische Gegenbewegung. Aber merke: Das ist nur ein Rebound, nicht unbedingt eine Trendwende. Sei daher klug und realisiere, wenn es gut läuft.
Fünftens: Der Trend hat immer Priorität. $EVAA
Stürze dich nicht einfach deshalb in den Kauf, weil der Preis günstig ist. Wenn der Abwärtstrend noch nicht beendet ist, kann es auch noch weiter neue Tiefs geben. Dem Trend zu folgen ist wichtiger als dem Boden hinterherzuraten.
Sechstens: Nach Gewinn mehr nacharbeiten (Rekapitulation).
Frag dich bei jeder gewinnbringenden Entscheidung: Ist das Glück – oder beruht es auf deinem Handelssystem? Ohne stabiles Vorgehen muss das verdiente Geld früher oder später wieder an den Markt zurückgegeben werden. $BTC
Siebtens: Lerne, Cash/leer zu bleiben.
Wenn du dir unsicher bist, trade nicht. Auch „nicht handeln“ ist eine Fähigkeit. Beim Trading geht es nicht darum, wer öfter eingreift, sondern darum, wer weniger Fehler macht.
Achtens: Bestehe auf deinem System.
Der Markt verändert sich täglich, aber deine Handelsregeln dürfen nicht ständig wechseln. Wirklich Geld verdienende sind nicht die, die am besten vorhersagen, sondern die, die Disziplin am besten umsetzen.
Merke dir einen Satz: Beim Trading geht es nicht um Cleverness, sondern um Zurückhaltung. In vielen Fällen ist es wichtiger, deine eigene Hand zu zügeln, als auf die nächste Gelegenheit zu warten.
Erstens: Bei einem starken Absturz auf Stärke achten.
Wenn der Gesamtmarkt stark fällt, deine Coins aber nur wenig nachgeben oder sogar seitwärts laufen, bedeutet das, dass ausreichend Kaufkraft dahintersteht. Solche Coins verdienen besondere Aufmerksamkeit.
Zweitens: Im Trend mitgehen. $BANK
Steigt der Kurs, ohne an Volumen zuzulegen, kannst du weiter beobachten; steigt er mit hohem Volumen, dann geduldig halten; bricht er mit hohem Volumen einen wichtigen Unterstützungsbereich nach unten, dann reduziere entschlossen – ohne zu zögern.
Drittens: Stop-Loss muss konsequent sein.
Wenn es nach dem Einstieg im kurzfristigen Bereich innerhalb von drei Tagen nicht besser wird, bewerte es neu. Erreicht der Verlust deine eigene Stop-Loss-Linie, dann handle nach Plan und lasse aus kleinem Verlust keinen großen werden.
Viertens: Überverkaufte Kurse ziehen oft nach.
Nach einer Serie starker Abverkäufe kommt bei den betroffenen Coins häufig eine technische Gegenbewegung. Aber merke: Das ist nur ein Rebound, nicht unbedingt eine Trendwende. Sei daher klug und realisiere, wenn es gut läuft.
Fünftens: Der Trend hat immer Priorität. $EVAA
Stürze dich nicht einfach deshalb in den Kauf, weil der Preis günstig ist. Wenn der Abwärtstrend noch nicht beendet ist, kann es auch noch weiter neue Tiefs geben. Dem Trend zu folgen ist wichtiger als dem Boden hinterherzuraten.
Sechstens: Nach Gewinn mehr nacharbeiten (Rekapitulation).
Frag dich bei jeder gewinnbringenden Entscheidung: Ist das Glück – oder beruht es auf deinem Handelssystem? Ohne stabiles Vorgehen muss das verdiente Geld früher oder später wieder an den Markt zurückgegeben werden. $BTC
Siebtens: Lerne, Cash/leer zu bleiben.
Wenn du dir unsicher bist, trade nicht. Auch „nicht handeln“ ist eine Fähigkeit. Beim Trading geht es nicht darum, wer öfter eingreift, sondern darum, wer weniger Fehler macht.
Achtens: Bestehe auf deinem System.
Der Markt verändert sich täglich, aber deine Handelsregeln dürfen nicht ständig wechseln. Wirklich Geld verdienende sind nicht die, die am besten vorhersagen, sondern die, die Disziplin am besten umsetzen.
Merke dir einen Satz: Beim Trading geht es nicht um Cleverness, sondern um Zurückhaltung. In vielen Fällen ist es wichtiger, deine eigene Hand zu zügeln, als auf die nächste Gelegenheit zu warten.