3 Fragen, die ich stellen würde, bevor ich WaaS oder eine Inhouse-Wallet auswähle Wenn du als Fintech Krypto-Funktionalität integrierst, gibt es sehr wahrscheinlich die erste große Grundsatzdebatte im Team rund um die Wallet-Infrastruktur 🤔 Baut ihr Wallets selbst in-house oder integriert ihr Wallet-as-a-Service (WaaS), um schneller voranzukommen? Bevor ihr also Monate in interne Infrastruktur investiert, solltet ihr diese 3 Fragen beantworten: 👇 1. Testet ihr das Produkt oder den Wallet-Stack? 🎯 Die meisten Nutzer interessieren sich nicht dafür, ob die Wallet-Infrastruktur proprietär ist. Sie kümmern sich um Zugriff, Preisgestaltung, UX, Liquidität, Geschwindigkeit und Vertrauen – und darum, ob das Produkt ihr echtes Problem löst. 2. Was passiert, wenn das Produkt funktioniert? 📈 Wenn Nutzer es annehmen, stellt sich als Nächstes die Frage nach der Migration. Was würde es kosten, später von WaaS auf proprietäre Infrastruktur umzusteigen? Und würdet ihr überhaupt umsteigen müssen, wenn WaaS bereits Nutzer, Assets, Compliance und Abläufe nach PMF unterstützt? 3. Welche Nachweise würden den Aufbau in-house rechtfertigen? 🧐 Für viele Fintechs ist dieser Beleg vor dem Launch nicht verfügbar – daher beginnt die Build-Entscheidung oft mit Annahmen statt mit Daten. Hier könnte WhiteBIT Wallet-as-a-Service helfen. https://institutional.whitebit.com/crypto-wallets-for-business?utm_source=coinmarketcap&utm_medium=denis_waas_iri&utm_campaign=post Teams könnten gewinnen: 🌐 Zugriff auf 340+ Assets über 80+ Netzwerke 🛠️ Wallet-Funktionalität, ohne den gesamten Stack neu aufzubauen 🛡️ AML-Logik und Adressgenerierung 🔒 Eingebettete Sicherheitsschichten ⚡ Schnellere Markteinführung, bevor ihr in größere Infrastruktur investiert Entscheidungen zur Wallet-Infrastruktur sollten sich an Nachweisen orientieren – nicht an Annahmen. Disclaimer: Dies ist keine finanzielle oder Anlageberatung. Führt eure eigenen Recherchen durch, bevor ihr Entscheidungen trefft. Nutzt es auf eigenes Risiko. #Sponsored