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Spanien erreicht das Finale mit der stärksten Kampagne der Weltmeisterschaft. Die Mannschaft von Luis de la Fuente hat in sieben Spielen erst ein einziges Tor kassiert und kommt nach dem Aus gegen Frankreich mit einer sehr kontrollierten Leistung. Oyarzabal steuert fünf Treffer bei, Lamine Yamal war erneut entscheidend und provozierte den Elfmeter im Halbfinale, und das Team hat sowohl aus dem Ballbesitz als auch aus den Details im gegnerischen Strafraum Lösungen gefunden.
Argentinien kommt auf einer stärker emotionalen und weniger „sauberen“ Schiene ins Finale. Die Albiceleste hat alle ihre Spiele gewonnen, doch in den K.-o.-Runden brauchte sie Verlängerungen, Aufholjagden und späte Tore, um am Leben zu bleiben. Gegen England hat sie es wieder geschafft: Bis zur 85. Minute lag sie mit 1:0 zurück und gewann am Ende 1:2 mit Enzo Fernández und Lautaro Martínez – beide von Messi vorbereitet.
Dass beide Teams treffen, ergibt Sinn, weil es zwei Trends verbindet. Spanien lässt sehr wenig zu, aber es bekommt es nicht mit irgendeinem Gegner zu tun: Argentinien hat in allen Spielen des Turniers getroffen und bleibt mit Messi, Julián Álvarez, Lautaro und den Spielern der zweiten Linie eine ständige Gefahr. Gleichzeitig hat die argentinische Defensive in ihren letzten fünf Partien sieben Gegentore kassiert – eine Zahl, die vermuten lässt, dass La Roja ebenfalls zu Torchancen kommen wird.
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Argentinien kommt auf einer stärker emotionalen und weniger „sauberen“ Schiene ins Finale. Die Albiceleste hat alle ihre Spiele gewonnen, doch in den K.-o.-Runden brauchte sie Verlängerungen, Aufholjagden und späte Tore, um am Leben zu bleiben. Gegen England hat sie es wieder geschafft: Bis zur 85. Minute lag sie mit 1:0 zurück und gewann am Ende 1:2 mit Enzo Fernández und Lautaro Martínez – beide von Messi vorbereitet.
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