$USDT Diese Nachricht: Meine Schlussfolgerung ist ganz direkt—kurzfristig wird es kein Entdocken der Anchor-Trades geben, langfristig wird es die US-Handelsplattformen zwingen, erst eine Abtrennung/Trennung vorzunehmen.

Die Gründe sind nicht kompliziert. Das aktuelle Problem bei USDT ist nicht, dass die Liquidität auf der Kette plötzlich verschwindet, sondern dass der Countdown von zwei Jahren die „Compliance, die für eine Listung geeignet ist“, zu einer endgültigen, verbindlichen Vorgabe macht. Für Plattformen ist das Schlimmste nicht, dass es heute zu Runs kommt, sondern dass sich die Liquidität vor dem Stichtag zu schichten beginnt: US-Plattformen schrumpfen, Offshore-Plattformen bleiben, aber die Tiefe ist zwar noch da, jedoch nicht mehr im selben Pool. Dann wird es für Basis und die Quotierungen richtig hässlich.

Ich selbst gehe in keine spekulativen Orders in Bezug auf $USDT. Spot-Stablecoin-Positionen: Neue Stops/Neuzugänge habe ich bei $USDC eingefroren, das alte $USDT bleibt nur für den Handelsumschlag, und der Anteil ist auf unter 20 % gedrückt. Das ist kein Bären-Case für das Anchoring, sondern ich will nicht die Reibungskosten fressen, die durch einen Plattformwechsel entstehen.

Wenn ich wirklich das Orderbuch beobachte, schaue ich nur auf eine Sache: Wenn später die $USDT-Handelspaare auf den US-Plattformen anfangen zu schrumpfen, aber die Emissionsmenge on-chain nicht nennenswert zurückgeht, dann zeigt das, dass sich die Liquidität verlagert—nicht dass sie verschwindet. In so einem Umfeld würde ich auch die Kontraktsicherheiten weiterhin in Richtung Nicht-$USDT umschichten. Kann sein, dass ich mich irre, ich passe dann an—aber die Positionsgröße lasse ich erst einmal so. $USDT #USDT

Dieser Post ist nur meine persönliche Meinung, keine Empfehlung.