Ich habe in letzter Zeit ein Haufen Projekte geschrieben – mit Produkten, mit Institutionen und mit einem Kuratorium – und die Coins liegen komplett flach. PEPE dagegen – es hat nichts, läuft aber trotzdem ganz okay.
Da ist eine grüne Kaulquappe/Grünfrosch: kein Produkt, keine Roadmap, kein Team. Der/die Gründer ist bis heute anonym. Selbst die Offiziellen haben keine Lust, es schönzureden – ganz offen: Das ist ein Kultur-Symbol, hat keinerlei praktischen Nutzen. So ein Ding kommt 2023 raus, schafft es innerhalb von weniger als einem Monat auf über eine Milliarde Dollar – und in der verrücktesten Phase war die Marktkapitalisierung fast 15 Milliarden.
Jetzt liegt es bei 0,0000027 Dollar, vom Hoch um neunzig Prozent gefallen – die Marktkapitalisierung ist immer noch bei etwa zehn Milliarden.
Das Magische ist: Es ist zäher als viele „seriöse Projekte“ – über hundert Börsen listen es, die Liquidität ist dick, und die Community ist noch da. Alle paar Tage wird es von irgendeinem großen Influencer kurz angefeuert, und schon macht es wieder einen Sprung. Neulich hat Wynn, der gerne mit dem 100-fachen Hebel spielt, gesagt, es könne um vierzig Mal steigen – und der Coin ist sofort nach oben geschossen.
Noch verrückter: Es gab sogar eine Institution, die es für einen Spot-ETF gemeldet hat – das ist das erste Mal, dass reine Meme-Coins so etwas bekommen. In dem Dokument steht aber auch ganz klar: Die ersten zehn Adressen halten mehr als vierzig Prozent der Coins.
PEPE macht eine Sache deutlich: In der Krypto-Welt ist ein ehrlicher Scherz manchmal mehr wert als ein verkrampftes Produkt. Es stellt nie so dar, nützlich zu sein – und umgekehrt wird es niemandem einfallen, es wegen „nicht umgesetzt“ zu kritisieren. #PEPE $PEPE
Da ist eine grüne Kaulquappe/Grünfrosch: kein Produkt, keine Roadmap, kein Team. Der/die Gründer ist bis heute anonym. Selbst die Offiziellen haben keine Lust, es schönzureden – ganz offen: Das ist ein Kultur-Symbol, hat keinerlei praktischen Nutzen. So ein Ding kommt 2023 raus, schafft es innerhalb von weniger als einem Monat auf über eine Milliarde Dollar – und in der verrücktesten Phase war die Marktkapitalisierung fast 15 Milliarden.
Jetzt liegt es bei 0,0000027 Dollar, vom Hoch um neunzig Prozent gefallen – die Marktkapitalisierung ist immer noch bei etwa zehn Milliarden.
Das Magische ist: Es ist zäher als viele „seriöse Projekte“ – über hundert Börsen listen es, die Liquidität ist dick, und die Community ist noch da. Alle paar Tage wird es von irgendeinem großen Influencer kurz angefeuert, und schon macht es wieder einen Sprung. Neulich hat Wynn, der gerne mit dem 100-fachen Hebel spielt, gesagt, es könne um vierzig Mal steigen – und der Coin ist sofort nach oben geschossen.
Noch verrückter: Es gab sogar eine Institution, die es für einen Spot-ETF gemeldet hat – das ist das erste Mal, dass reine Meme-Coins so etwas bekommen. In dem Dokument steht aber auch ganz klar: Die ersten zehn Adressen halten mehr als vierzig Prozent der Coins.
PEPE macht eine Sache deutlich: In der Krypto-Welt ist ein ehrlicher Scherz manchmal mehr wert als ein verkrampftes Produkt. Es stellt nie so dar, nützlich zu sein – und umgekehrt wird es niemandem einfallen, es wegen „nicht umgesetzt“ zu kritisieren. #PEPE $PEPE