Eine japanische Firma setzt trotz der Bedenken der Aktionäre auf Bitcoin
Die von Bakkt unterstützte Firma Bitcoin Japan plant, bis zu 60 Millionen US-Dollar vom EVO Fund einzusammeln, um mit dem Aufbau einer Bitcoin-Reserve zu beginnen, obwohl sie bislang keine $BTC besitzt.
Doch der Start wird bescheiden ausfallen: Für den ersten Kauf sind lediglich 4,1 Millionen US-Dollar vorgesehen. Die Finanzierung des Deals sorgte jedoch bei den Investoren für Unruhe, weil die Ausgabe neuer Aktien in Höhe von 110% der gesamten derzeitigen Aktienzahl möglich ist. In der Sitzung am Freitag fiel die Aktie daraufhin um etwa 26,7%.
Diese Entwicklung zeigt, dass Unternehmen weiterhin die Strategie verfolgen, Bitcoin als Reservewert zu halten. Der Erfolg dieses Schritts hängt jedoch davon ab, wie die Finanzierung der Käufe mit dem Schutz der Aktionärsrechte in Einklang gebracht wird – insbesondere angesichts der Befürchtungen einer erheblichen Verwässerung ihrer Anteile.
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