CLARITY Act: Der Schwung wächst, während TeraWulf auf eine Wegsperre in New York trifft Die Regulierung von Krypto steht wieder im Fokus.
Präsident Trump will sich mit den Führern des Senats treffen, um den CLARITY Act vor der August-Pause voranzubringen. Sen. Cynthia Lummis sagt, dass ein überarbeiteter Gesetzentwurf innerhalb weniger Tage vorliegen könnte und nächste Woche im Senat behandelt wird. Sen. Bernie Moreno führt den Schwung auf Trumps Engagement zurück. Die Prognosemärkte sind optimistisch: Kalshi setzt die Chance auf eine Senatsabstimmung vor der Pause bei 77%, doch die Wahrscheinlichkeit, dass der Gesetzentwurf dieses Jahr Gesetz wird, liegt niedriger, bei rund 36%. Polymarket zeigt eine ähnliche, vorsichtige Zuversicht. In der Zwischenzeit geriet der Bitcoin-Miner TeraWulf ins Trudeln, nachdem New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul neue Genehmigungen für großflächige Rechenzentrumsprojekte ausgesetzt hat, um die Auswirkungen auf Energie, Wasser und die Umwelt zu untersuchen. Die Aktien von TeraWulf fielen nach der Nachricht um etwa 7%, obwohl CEO Paul Prager betont, dass die genehmigte Anlage Lake Mariner davon nicht betroffen sei und strengere Regeln neue Wettbewerber möglicherweise sogar begrenzen könnten. Fazit: Nicht nur die Technologie, sondern jetzt auch die Regulierung ist zu einer prägenden Kraft für die Entwicklung von Krypto geworden. Ein Erfolg beim CLARITY Act könnte institutionelles Vertrauen freisetzen, während Prüfungen auf Landesebene – wie in New York – zeigen, wie politische Vorgaben das Mining und das Wachstum von Rechenzentren immer wieder neu ausrichten.
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Präsident Trump will sich mit den Führern des Senats treffen, um den CLARITY Act vor der August-Pause voranzubringen. Sen. Cynthia Lummis sagt, dass ein überarbeiteter Gesetzentwurf innerhalb weniger Tage vorliegen könnte und nächste Woche im Senat behandelt wird. Sen. Bernie Moreno führt den Schwung auf Trumps Engagement zurück. Die Prognosemärkte sind optimistisch: Kalshi setzt die Chance auf eine Senatsabstimmung vor der Pause bei 77%, doch die Wahrscheinlichkeit, dass der Gesetzentwurf dieses Jahr Gesetz wird, liegt niedriger, bei rund 36%. Polymarket zeigt eine ähnliche, vorsichtige Zuversicht. In der Zwischenzeit geriet der Bitcoin-Miner TeraWulf ins Trudeln, nachdem New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul neue Genehmigungen für großflächige Rechenzentrumsprojekte ausgesetzt hat, um die Auswirkungen auf Energie, Wasser und die Umwelt zu untersuchen. Die Aktien von TeraWulf fielen nach der Nachricht um etwa 7%, obwohl CEO Paul Prager betont, dass die genehmigte Anlage Lake Mariner davon nicht betroffen sei und strengere Regeln neue Wettbewerber möglicherweise sogar begrenzen könnten. Fazit: Nicht nur die Technologie, sondern jetzt auch die Regulierung ist zu einer prägenden Kraft für die Entwicklung von Krypto geworden. Ein Erfolg beim CLARITY Act könnte institutionelles Vertrauen freisetzen, während Prüfungen auf Landesebene – wie in New York – zeigen, wie politische Vorgaben das Mining und das Wachstum von Rechenzentren immer wieder neu ausrichten.
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