FX-Marktüberblick für den 13.–17. Juli 2026: USD gestützt durch geopolitische Risiken, aber unter Druck durch schwächere US-CPI-Daten
📉 Der DXY beendete die Woche nahe 100,76, mit einem Rückgang von etwa 0,2%. Der Dollar konnte seine Gewinne nicht weiter ausbauen, obwohl weiterhin eine Flucht in den sicheren Hafen aufgrund der US–Iran-Spannungen zu beobachten war. Das deutet darauf hin, dass die Märkte weiterhin stark darauf fokussiert waren, die Erwartungen an die Geldpolitik nach den jüngsten Inflationsdaten anzupassen.
🏦 Der US-CPI fiel im Juni um 0,4% im Monatsvergleich und stieg im Jahresvergleich um 3,5%, während der Kern-CPI um 2,6% gegenüber dem Vorjahr zulegte. Die schwächer als erwarteten Zahlen senkten die Erwartungen für eine Juli-Fed-Zinserhöhung deutlich. Dadurch fielen unmittelbar nach der Veröffentlichung die Renditen von US-Staatsanleihen und der Dollar.
🛢 Allerdings sorgten Risiken rund um die Straße von Hormuz weiterhin für Unterstützung des USD. Der Schiffsverkehr ging stark zurück, während Brent-Öl bis zum Wochenende auf 88,10 USD pro Barrel stieg. Das schürte Bedenken hinsichtlich der Energieversorgung und stützte die Nachfrage nach sicheren Anlagen.
💱 EUR/USD erholte sich auf rund 1,1436, während AUD/USD sich nahe 0,6980 hielt, gestützt durch stärkere chinesische Daten und einen schwächeren Dollar. Unterdessen blieb USD/JPY über 162, da die Zinsdifferenz zwischen den USA und Japan weiterhin breit war. Das Risiko einer Intervention durch die japanischen Behörden rückt jedoch zunehmend in den Fokus.
🔎 Zum Start der neuen Woche wird die Markt-Richtung voraussichtlich weiterhin von Entwicklungen rund um Hormuz, den Ölpreisen und Signalen der Fed abhängen. Eine Entspannung der Spannungen könnte den Dollar weiter unter Druck setzen, während ein neuer Schiffs- oder Energieschock sichere-haven-Zuflüsse rasch wiederbeleben könnte.
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📉 Der DXY beendete die Woche nahe 100,76, mit einem Rückgang von etwa 0,2%. Der Dollar konnte seine Gewinne nicht weiter ausbauen, obwohl weiterhin eine Flucht in den sicheren Hafen aufgrund der US–Iran-Spannungen zu beobachten war. Das deutet darauf hin, dass die Märkte weiterhin stark darauf fokussiert waren, die Erwartungen an die Geldpolitik nach den jüngsten Inflationsdaten anzupassen.
🏦 Der US-CPI fiel im Juni um 0,4% im Monatsvergleich und stieg im Jahresvergleich um 3,5%, während der Kern-CPI um 2,6% gegenüber dem Vorjahr zulegte. Die schwächer als erwarteten Zahlen senkten die Erwartungen für eine Juli-Fed-Zinserhöhung deutlich. Dadurch fielen unmittelbar nach der Veröffentlichung die Renditen von US-Staatsanleihen und der Dollar.
🛢 Allerdings sorgten Risiken rund um die Straße von Hormuz weiterhin für Unterstützung des USD. Der Schiffsverkehr ging stark zurück, während Brent-Öl bis zum Wochenende auf 88,10 USD pro Barrel stieg. Das schürte Bedenken hinsichtlich der Energieversorgung und stützte die Nachfrage nach sicheren Anlagen.
💱 EUR/USD erholte sich auf rund 1,1436, während AUD/USD sich nahe 0,6980 hielt, gestützt durch stärkere chinesische Daten und einen schwächeren Dollar. Unterdessen blieb USD/JPY über 162, da die Zinsdifferenz zwischen den USA und Japan weiterhin breit war. Das Risiko einer Intervention durch die japanischen Behörden rückt jedoch zunehmend in den Fokus.
🔎 Zum Start der neuen Woche wird die Markt-Richtung voraussichtlich weiterhin von Entwicklungen rund um Hormuz, den Ölpreisen und Signalen der Fed abhängen. Eine Entspannung der Spannungen könnte den Dollar weiter unter Druck setzen, während ein neuer Schiffs- oder Energieschock sichere-haven-Zuflüsse rasch wiederbeleben könnte.
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