Krypto-Investor in den USA wegen Ponzi-Betrugs in Höhe von 20 Millionen USD angeklagt

Eine US-amerikanische Grand Jury hat Benjamin Paul Wiener (43) mit 29 Anklagepunkten angeklagt, darunter Betrug mittels elektronischer Mittel, Geldwäsche, Bankbetrug und schwerwiegenden Identitätsdiebstahl.

Laut Anklageschrift soll Wiener ein Ponzi-Modell im Wert von etwa 20 Millionen USD betrieben haben. Dafür habe er Kapital über mehrere juristische Personen eingesammelt und anschließend das Geld neuer Anleger genutzt, um damit frühere Investoren auszuzahlen und eigene persönliche Zwecke zu bedienen. Ihm wird außerdem vorgeworfen, Unterlagen zu fälschen, um sich eine Kreditfazilität in Höhe von 1 Million USD von einer Bank zu verschaffen.

Wiener hat derzeit keine Schuld eingestanden, steht unter Auflagen auf freiem Fuß, und die Verhandlung ist für den 15. September angesetzt. Diese Vorwürfe sind noch kein endgültiges Urteil des Gerichts.

🔶 Erkenntnisse
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Überprüfen Sie stets die Transparenz des Investmentmodells, des Entwicklungsteams sowie die Art, wie der Cashflow erzeugt wird.
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Auf dem Kryptomarkt sind Risikomanagement und die sorgfältige Prüfung von Informationen stets wichtiger als Renditeerwartungen.