🚨 Eine ernste Warnung für die Krypto-Welt.
Der Mitgründer von Ethereum, Vitalik Buterin, sagt, dass leistungsstarke Quantencomputer die Sicherheit, die Ethereum und Bitcoin schützt, bereits ab 2028 gefährden könnten.
Beide Netzwerke stützen sich auf Kryptografie mit elliptischen Kurven, um Wallets zu schützen und Transaktionen zu genehmigen. Ein ausreichend starker Quantencomputer könnte potenziell private Schlüssel aus öffentlich verfügbaren Informationen berechnen. Das könnte es Angreifern ermöglichen, in exponierte Wallets einzudringen, Gelder zu stehlen und gefälschte Transaktionen freizugeben.
Aber das geschieht heute nicht, und 2028 ist keine bestätigte Frist. Es handelt sich um ein frühes Risikoszenario. Aktuelle Quantencomputer sind noch immer viel zu eingeschränkt, um Bitcoin oder Ethereum zu knacken.
Vitaliks Botschaft ist einfach: Entwickler sollten nicht warten, bis die Gefahr real wird. Ethereum, Bitcoin und andere Netzwerke müssen jetzt damit beginnen, auf quantenresistente Sicherheit umzusteigen. Dafür wären umfangreiche Software-Updates nötig, neue digitale Signaturen und möglicherweise auch, dass Nutzer ihre Gelder auf sicherere Wallet-Adressen verlagern.
Die gute Nachricht ist, dass bereits Lösungen erforscht werden. Ethereum-Entwickler haben sogar über einen Notfall-Wiederherstellungsplan für einen plötzlichen Quanten-Durchbruch gesprochen.
Das ist keine Vorhersage, dass Krypto zusammenbrechen wird. Es ist eine Warnung, dass sich die Technologie, die Billionenbeträge schützt, weiterentwickeln muss, bevor das Quantencomputing aufholt.
Die nächste große Schlacht in Krypto könnte nicht zwischen Bullen und Bären stattfinden.
Sie könnte zwischen der Sicherheit von Blockchains und den mächtigsten Computern stattfinden, die jemals gebaut wurden.
Hinweis zur Genauigkeit: Vitalik hat die weithin berichtete Warnung auf dem Devconnect im November 2025 gemacht, daher ist es heute keine neue Aussage. Er beschrieb ein unsicheres Risiko, nicht einen garantierten Angriff in 2028. DL News, Ethereum Research
Der Mitgründer von Ethereum, Vitalik Buterin, sagt, dass leistungsstarke Quantencomputer die Sicherheit, die Ethereum und Bitcoin schützt, bereits ab 2028 gefährden könnten.
Beide Netzwerke stützen sich auf Kryptografie mit elliptischen Kurven, um Wallets zu schützen und Transaktionen zu genehmigen. Ein ausreichend starker Quantencomputer könnte potenziell private Schlüssel aus öffentlich verfügbaren Informationen berechnen. Das könnte es Angreifern ermöglichen, in exponierte Wallets einzudringen, Gelder zu stehlen und gefälschte Transaktionen freizugeben.
Aber das geschieht heute nicht, und 2028 ist keine bestätigte Frist. Es handelt sich um ein frühes Risikoszenario. Aktuelle Quantencomputer sind noch immer viel zu eingeschränkt, um Bitcoin oder Ethereum zu knacken.
Vitaliks Botschaft ist einfach: Entwickler sollten nicht warten, bis die Gefahr real wird. Ethereum, Bitcoin und andere Netzwerke müssen jetzt damit beginnen, auf quantenresistente Sicherheit umzusteigen. Dafür wären umfangreiche Software-Updates nötig, neue digitale Signaturen und möglicherweise auch, dass Nutzer ihre Gelder auf sicherere Wallet-Adressen verlagern.
Die gute Nachricht ist, dass bereits Lösungen erforscht werden. Ethereum-Entwickler haben sogar über einen Notfall-Wiederherstellungsplan für einen plötzlichen Quanten-Durchbruch gesprochen.
Das ist keine Vorhersage, dass Krypto zusammenbrechen wird. Es ist eine Warnung, dass sich die Technologie, die Billionenbeträge schützt, weiterentwickeln muss, bevor das Quantencomputing aufholt.
Die nächste große Schlacht in Krypto könnte nicht zwischen Bullen und Bären stattfinden.
Sie könnte zwischen der Sicherheit von Blockchains und den mächtigsten Computern stattfinden, die jemals gebaut wurden.
Hinweis zur Genauigkeit: Vitalik hat die weithin berichtete Warnung auf dem Devconnect im November 2025 gemacht, daher ist es heute keine neue Aussage. Er beschrieb ein unsicheres Risiko, nicht einen garantierten Angriff in 2028. DL News, Ethereum Research
