Die große Mehrheit der Transaktionen im Zusammenhang mit Stablecoins betrifft keine Zahlungen für Waren und Dienstleistungen, sondern interne Finanzaktivitäten wie Trading, die Bereitstellung von Sicherheiten für Derivate, die Funktionsweise von DeFi-Protokollen und das Routing zwischen Intermediären.
Etwa 90–93 % der Geldflüsse sind spekulativer oder technischer Natur, und nur ~7 % entsprechen tatsächlichen Zahlungen in der Wirtschaft.
Wichtige Punkte
- Gesamtvolumen: mehr als 62 Billionen $ an jährlichen Transfers mit Stablecoins, aber nur 4,2 Billionen $ sind mit der realen Wirtschaft verknüpft.
- Beobachtbare Zahlungen: etwa 350–550 Milliarden $ im Jahr 2025 für Waren und Dienstleistungen, dominiert von B2B-Zahlungen (40 %) und C2C-Zahlungen (25 %).
- Dominierende Ketten: TRON bleibt für Zahlungen am stärksten genutzt (235–375 Milliarden $), aber Ethereum, Solana und BNB Chain gewinnen an Boden, da Regulierung und institutionelles Vertrauen zunehmen.
- Komplexität der Transaktionen: nahezu 60 % der Transfers sind in komplexe Vorgänge eingebettet (Smart Contracts, mehrere Schritte), was zeigt, dass Stablecoins vor allem Bausteine der finanziellen Infrastruktur sind.
Kontext für Afrika
- Fiat-gestützte Stablecoins (USDT, USDC) dominieren grenzüberschreitende Transfers, insbesondere für Geldüberweisungen innerhalb von Familien und für kommerzielle Zahlungen.
- Reale Zahlungen mit Stablecoins bleiben im Vergleich zum globalen Zahlungsmarkt (200 Billionen $) marginal, wachsen aber schnell in Regionen, in denen Bankzugänge kostspielig oder ineffizient sind.
- In Côte d’Ivoire ist der hauptsächliche Einsatz noch immer Trading und P2P-Transfers, doch B2B-Anwendungsfälle (Import/Export, digitale Dienstleistungen) beginnen sich abzuzeichnen.
Risiken und Grenzen
- Überrepräsentation der Volumina: Jede Überweisung als Zahlung zu interpretieren, ist irreführend, denn der Großteil ist mit internen Vorgängen verbunden.
- Regulierung: Finanzbehörden verlangen mehr Transparenz über die Reserven.
$NVDAB $MSFTB $TSMB
Etwa 90–93 % der Geldflüsse sind spekulativer oder technischer Natur, und nur ~7 % entsprechen tatsächlichen Zahlungen in der Wirtschaft.
Wichtige Punkte
- Gesamtvolumen: mehr als 62 Billionen $ an jährlichen Transfers mit Stablecoins, aber nur 4,2 Billionen $ sind mit der realen Wirtschaft verknüpft.
- Beobachtbare Zahlungen: etwa 350–550 Milliarden $ im Jahr 2025 für Waren und Dienstleistungen, dominiert von B2B-Zahlungen (40 %) und C2C-Zahlungen (25 %).
- Dominierende Ketten: TRON bleibt für Zahlungen am stärksten genutzt (235–375 Milliarden $), aber Ethereum, Solana und BNB Chain gewinnen an Boden, da Regulierung und institutionelles Vertrauen zunehmen.
- Komplexität der Transaktionen: nahezu 60 % der Transfers sind in komplexe Vorgänge eingebettet (Smart Contracts, mehrere Schritte), was zeigt, dass Stablecoins vor allem Bausteine der finanziellen Infrastruktur sind.
Kontext für Afrika
- Fiat-gestützte Stablecoins (USDT, USDC) dominieren grenzüberschreitende Transfers, insbesondere für Geldüberweisungen innerhalb von Familien und für kommerzielle Zahlungen.
- Reale Zahlungen mit Stablecoins bleiben im Vergleich zum globalen Zahlungsmarkt (200 Billionen $) marginal, wachsen aber schnell in Regionen, in denen Bankzugänge kostspielig oder ineffizient sind.
- In Côte d’Ivoire ist der hauptsächliche Einsatz noch immer Trading und P2P-Transfers, doch B2B-Anwendungsfälle (Import/Export, digitale Dienstleistungen) beginnen sich abzuzeichnen.
Risiken und Grenzen
- Überrepräsentation der Volumina: Jede Überweisung als Zahlung zu interpretieren, ist irreführend, denn der Großteil ist mit internen Vorgängen verbunden.
- Regulierung: Finanzbehörden verlangen mehr Transparenz über die Reserven.
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