Wie „Tech Funding News“ am heutigen Freitag berichtete, hat „NVentures“, die Investment-Tochtergesellschaft von „Nvidia“, 141.834 Aktien an „Revolut“ übernommen – gestützt auf eine Bestätigungsmitteilung, die beim britischen Unternehmensregister (UK Companies House) eingereicht wurde.

Auf der Grundlage des Aktienkurses in der angekündigten Finanzierungsrunde wird der Wert dieser Beteiligung auf rund 196 Millionen US-Dollar geschätzt, obwohl weder „Nvidia“ noch „Revolut“ offiziell das Volumen der Investition offengelegt haben.

Laut einem früheren Bloomberg-Bericht im Juni prüfte „Revolut“ den Verkauf von Anteilen in einer Sekundärtransaktion, die seine Bewertung auf 115 Milliarden US-Dollar anheben könnte – von 75 Milliarden US-Dollar im November 2025, unterstützt durch „Coatue“, „Greenoaks“, „Dragoneer“, „Fidelity“, „NVentures“ und weitere große Investoren.

Diese vorgeschlagene Transaktion würde es bestehenden Aktionären und Mitarbeitern ermöglichen, ihre Anteile zu verkaufen, statt neues Kapital einzusammeln.

Die Zeit ist zudem auf bedeutende regulatorische Meilensteine zurückzuführen: Dazu zählt, dass „Revolut“ eine vollständige britische Banklizenz erhalten hat, während gleichzeitig ein Antrag auf eine US-Bankcharta läuft – beides könnte sein Wachstum in den Bereichen Kreditvergabe und Bankdienstleistungen unterstützen.

Wie das Unternehmen diese Woche außerdem bekanntgab, erhielt es eine erste Genehmigung der Virtual-Assets-Regulierungsbehörde in Dubai (VARA) für eine Lizenz als Anbieter virtueller Vermögenswerte (VASP). Das erweitert seine regulatorische Reichweite im Nahen Osten, während seine Geschäfte mit Krypto-Währungen weiter wachsen.

Mit dieser Genehmigung, die weiterhin eine endgültige Erlaubnis erfordert, kann „Revolut“ regulierte Vermittlungs-, Anlage- und Handelsdienstleistungen für Krypto-Währungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten über seine App für Privatkunden anbieten.

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