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Jeder in der Krypto-Branche weiรŸ, wie man eine Wallet schรผtzt.

Wir kaufen Hardware-Wallets, notieren unsere Seed Phrases, aktivieren 2FA. Und doch investiert fast niemand die gleiche Energie in den Schutz von etwas, das noch wertvoller ist: ihrer digitalen Identitรคt.

Die Ironie ist: Wenn jemand dein Krypto stiehlt, kannst du es irgendwann wiederherstellen. Du kannst eine neue Wallet erstellen, weitermachen und von vorn beginnen.

Mit deiner Identitรคt funktioniert das nicht.

Deine Telefonnummer, deine E-Mail-Adresse, deine Kontakte, deine Gesprรคche, sogar die Art, wie du online interagierst โ€“ all das zeichnet ein Bild davon, wer du bist. Sobald diese Informationen offengelegt sind, kannst du nicht einfach einen Knopf drรผcken und eine neue Identitรคt generieren.

Darum sind Datenschutzverletzungen zu einem so lukrativen Geschรคft geworden. Cyberkriminelle suchen nicht mehr nur nach Passwรถrtern. Sie suchen nach genug Informationen, um dich zu imitieren, dich zu manipulieren oder ein Profil aufzubauen, das an den Meistbietenden verkauft werden kann.

Wir sind mittlerweile sehr gut darin geworden, unsere Assets zu schรผtzen.

Jetzt ist es an der Zeit, damit zu beginnen, uns selbst zu schรผtzen.

Das ist einer der Grรผnde, warum mich Projekte wie #Liberdus caught meine Aufmerksamkeit geweckt haben. Sie gehen von einer einfachen Idee aus: Der beste Weg, deine Identitรคt zu schรผtzen, besteht nicht darin, mehr Daten zu sammeln, sondern sie gar nicht erst zu sammeln.

Vielleicht ist die nรคchste Grenze der digitalen Souverรคnitรคt nicht nur, dein Geld zu besitzen.

Vielleicht geht es darum, deine Identitรคt zu besitzen.

#BTC #Binance #Privacy