Ist die Gold-Rallye ausgesetzt? Warum BofA diese Korrektur als Ihre beste Kaufchance sieht
Gold testet derzeit die Geduld der Anleger: Es rutscht knapp unter die wichtige psychologische Marke von 4.000 US-Dollar. Nach einem kürzlichen „Death Cross“ in den Charts und technischen Indikatoren, die auf einen möglichen Rückgang in Richtung des Bereichs von 3.600 US-Dollar in den nächsten ein bis zwei Monaten hindeuten, ist es leicht, nervös zu werden.
Doch laut den technischen Analysten von Bank of America ist das nicht der Zeitpunkt für Panik – sondern für Vorbereitung.
Hier ist die Aufschlüsselung, was BofA in den Charts sieht und wie sie empfehlen, damit umzugehen:
Erkennen Sie die kurzfristigen Schmerzen: Die aktuelle Korrektur ist im Vergleich zu dem massiven Bullenlauf, der ihr vorausging, relativ jung. Technische Analysten erwarten, dass Gold bis August und September unter Druck bleibt und möglicherweise Unterstützungskurse im Bereich von 3.700–3.600 US-Dollar testet.
Nachlegen ist entscheidend: BofA gibt nicht auf. Stattdessen setzen sie auf „dip kaufen“. Sie empfehlen eine moderate Aufstockung unter 4.000 US-Dollar und heben sich die stärkere Munition auf, um die Positionen auszubauen, falls wir die Zonen von 3.700–3.600 oder sogar 3.450–3.250 erreichen.
Das langfristige Ziel bleibt bestehen: Auch wenn BofA die durchschnittliche Prognose auf 4.360 US-Dollar je Unze gekürzt hat, sehen sie weiterhin einen technischen Weg zu unglaublichen 6.000 US-Dollar je Unze bis 2027.
Nicht auf die Goldproduzenten schlafen: Selbst wenn das Metall seitwärts pendelt, ist die Förder-/Bergbau-Industrie im Moment eine Cash-Flow-Maschine. Goldminen verfügen derzeit über das Zehnfache des freien Cashflows, den sie 2020 hatten, haben eine extrem niedrige Verschuldung und die höchsten Gewinndrenditen im Verhältnis zum S&P 500 seit 20 Jahren.
Fazit: Das kurzfristige Bild wirkt holprig, aber der strukturelle Bullenfall für Gold ist nicht gebrochen – er wird nur gerade günstiger angeboten. Behalten Sie die wichtigen Unterstützungsniveaus im Blick und takten Sie Ihre Einstiege.
#GoldPrices #PreciousMetals #Investing #MarketAnalysis #GoldMiners
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Gold testet derzeit die Geduld der Anleger: Es rutscht knapp unter die wichtige psychologische Marke von 4.000 US-Dollar. Nach einem kürzlichen „Death Cross“ in den Charts und technischen Indikatoren, die auf einen möglichen Rückgang in Richtung des Bereichs von 3.600 US-Dollar in den nächsten ein bis zwei Monaten hindeuten, ist es leicht, nervös zu werden.
Doch laut den technischen Analysten von Bank of America ist das nicht der Zeitpunkt für Panik – sondern für Vorbereitung.
Hier ist die Aufschlüsselung, was BofA in den Charts sieht und wie sie empfehlen, damit umzugehen:
Erkennen Sie die kurzfristigen Schmerzen: Die aktuelle Korrektur ist im Vergleich zu dem massiven Bullenlauf, der ihr vorausging, relativ jung. Technische Analysten erwarten, dass Gold bis August und September unter Druck bleibt und möglicherweise Unterstützungskurse im Bereich von 3.700–3.600 US-Dollar testet.
Nachlegen ist entscheidend: BofA gibt nicht auf. Stattdessen setzen sie auf „dip kaufen“. Sie empfehlen eine moderate Aufstockung unter 4.000 US-Dollar und heben sich die stärkere Munition auf, um die Positionen auszubauen, falls wir die Zonen von 3.700–3.600 oder sogar 3.450–3.250 erreichen.
Das langfristige Ziel bleibt bestehen: Auch wenn BofA die durchschnittliche Prognose auf 4.360 US-Dollar je Unze gekürzt hat, sehen sie weiterhin einen technischen Weg zu unglaublichen 6.000 US-Dollar je Unze bis 2027.
Nicht auf die Goldproduzenten schlafen: Selbst wenn das Metall seitwärts pendelt, ist die Förder-/Bergbau-Industrie im Moment eine Cash-Flow-Maschine. Goldminen verfügen derzeit über das Zehnfache des freien Cashflows, den sie 2020 hatten, haben eine extrem niedrige Verschuldung und die höchsten Gewinndrenditen im Verhältnis zum S&P 500 seit 20 Jahren.
Fazit: Das kurzfristige Bild wirkt holprig, aber der strukturelle Bullenfall für Gold ist nicht gebrochen – er wird nur gerade günstiger angeboten. Behalten Sie die wichtigen Unterstützungsniveaus im Blick und takten Sie Ihre Einstiege.
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