Bei SKL wurden am vergangenen Donnerstag die 62% von Shorties „gesprengt“: Das Volumen war 45-mal so hoch. Kaum kam das AI-Agent-Narrativ, waren die Longs auch schon alle „im A…“ (voll eingepreist).

Aber an der Geschichte ist das wirklich Spannende nicht dieser eine Tag, sondern das, was die Münze in den letzten Jahren gemacht hat.

Diese Kette hat 2 Milliarden Transaktionen „abgewickelt“, 65 Millionen Wallets wurden genutzt, und die insgesamt eingesparten Gas-Kosten für Nutzer belaufen sich auf 12 Milliarden US-Dollar. Diese Größenordnung kann sich in der ganzen Branche durchaus sehen lassen.

Dann fiel der Kurs von 1,2 US-Dollar im Jahr 2021 auf heute über 0,004. Rückgang um 99%. Marktkapitalisierung: weniger als 30 Millionen.

Warum ist das so? Weil es von Anfang an gar nicht geplant war, dass du diese Coins kaufst.

SKALEs Verkaufsargument ist eine „unsichtbare Blockchain“ – du spielst ein Game, nutzt eine App, aber du merkst nicht, dass du eine Kette verwendest. Du musst kein Wallet installieren, kein Gas kaufen, und du zahlst nichts. Wer zahlt das Geld? Die Entwickler. Du mietest eine Kette und zahlst SKL monatlich.

Je erfolgreicher diese Kette ist und je mehr Nutzer sie verwenden, desto weniger Leute müssen SKL kaufen. Selbst wenn Nutzer in die Millionen kommen: Für sie ist es keiner dieser „einmal berühren“-Coins.

Unsichtbar, unsichtbar – und am Ende ist man selbst auch unsichtbar geworden.

Jetzt wechselt das Team Richtung AI-Agent und macht sogar noch eine neue Kette FAIR auf – dort soll es neue Coins geben, mit der Aussage, SKL werde durch einen Burn-/Vernichtungs-Mechanismus seine Position behalten. Klingt wieder nach einer neuen Runde Story. #SKL $SKL