Heute hat mich jemand gefragt, was zu tun ist, wenn der SSE 3800 erreicht hat. Eigentlich dachte ich schon, als er bei 4000 seitwärts lief, dass diese Runde erst bei 3400 hinuntergehen müsste, damit man unten einsteigen kann.
Beim großen A kann man nicht nur aus der Industrie, aus der Technik oder nur anhand der K-Linien analysieren. Beim letzten Lauf hat er von 2600 auf 4200 hochgezogen – das war schon ziemlich entgegenkommend.
Jetzt rutschen weltweit alle vom Gipfel nach unten, und dass das A allein nur so heruminszeniert, ist bestimmt nicht vernünftig. Warum kann man nicht so vorgehen wie im Hongkong-Aktienmarkt, etwas „eine Spur von Rot“ im Verlauf? Der Grund ist in den Knochen der Menschen hier drin: Man muss die Klinge verbergen.
Wer mit dem großen A spielt, sollte angemessen auch mit konfuzianischem Denken spielen.
Rein aus der Analyse der K-Linien: Die Position bei 3800 gehört zur rechten Schulter eines Kopf-Schulter-Musters. Die darunterliegende Widerstands-/Druckzone liegt bei 3400. Was man derzeit an Positionen noch hält, dann zu werfen ist wahrscheinlich nicht richtig. Man kann nur abwarten, bis es unter diese Marke durchbricht und dann aussteigen, oder auf eine Erholung warten und dort aussteigen – und 3400 dann wieder aufnehmen.
Was meint ihr?