Japan hat das Krypto-Gespräch gerade verändert.

Lange Zeit behandelte Japan Krypto als eine andere Art von Zahlung.

Das passt nicht mehr dazu, wie Menschen es heute nutzen.

Heute kaufen die meisten Menschen Bitcoin und andere digitale Assets als Investitionen – nicht, um damit Kaffee oder Lebensmittel zu bezahlen.

Deshalb hat sich Japan entschieden, Krypto als Finanzprodukt einzustufen.

Ich denke, das ist eine der größten regulatorischen Änderungen, die wir seit Jahren gesehen haben.

Es geht nicht darum, Krypto beliebter zu machen.

Es geht darum, es unter die gleiche Art von Regeln zu stellen, die es bereits für traditionelle Finanzmärkte gibt.

Das neue Rahmenwerk bringt Insiderhandelsregeln für Krypto und erhöht den Standard dafür, wie der Markt funktioniert. Außerdem gibt es Finanzinstitutionen einen klareren rechtlichen Rahmen, mit dem sie arbeiten können.

Eine weitere Änderung betrifft Steuern.

Anstatt eines Steuersatzes, der bis zu 55% erreichen könnte, plant Japan, auf einen pauschalen Satz von rund 20% umzusteigen – das neue System soll voraussichtlich ab 2028 starten.

Für mich ist die wichtigste Erkenntnis nicht die Steueränderung.

Es ist die Botschaft.

Eines der größten Volkswirtschaften der Welt behandelt Krypto nicht länger wie ein Experiment.

Sondern als Teil des Finanzsystems.

Ich wäre nicht überrascht, wenn andere Länder anfangen, genauer hinzusehen.

$BTC $ETH

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