Ich habe entdeckt: Binance Wallet legt wieder eine große Überraschung nach! Am 21. wird @grvt_io ausgegeben – aber ich rate dir, nicht wild in diese Falle zu springen!
Jetzt kommt die „läuft richtig“-Szene! In der Binance Wallet hatte ich es erst nicht geöffnet, solange ich @grvt_io nicht angeklickt habe, fand ich diese „Mischlings“-Börse irgendwie absurd. Erst als ich gesehen habe, dass die Ausgabe für den 21. Juli terminiert ist ($GRVT), habe ich sofort die ganze Vorgeschichte durchgekramt.
Ganz ehrlich: Der Typ hat einen guten Ursprung. Die Wurzeln sitzen in Singapur, der Anführer ist ein harter Typ aus der Zeit bei Goldman Sachs, und in der Tasche hat er außerdem über 33 Millionen US-Dollar an Finanzierung. Das Wichtigste: Die Gesamtmenge sind 1 Milliarde Coins – und es wird versprochen, nicht weiter nachzudrucken. Das ist im Vergleich zu Projekten, die wahnsinnig Geld drucken, deutlich anständiger.
Aber der alte Haudegen muss dir kurz einen kalten Eimer Wasser ins Gesicht kippen. Die Euphorie für Phase 2 (18% der Gesamtmenge), die ist zwar erst am 17. gestoppt worden, aber zwischen jetzt und der Ausgabe am 21. gibt es so eine „Lücke“. In der aktuellen On-Chain-Welt ist das im Grunde wieder: langsam, teuer. Der von GRVT gemachte Hybrid-Track ist theoretisch zwar schneller – aber wenn dann ein Wasserfall-Markt kommt, sind diese winzigen Unterschiede von ein paar Zehntelsekunden online/offline genau die Goldene Zeit, in der große Haie abräumen. Du denkst, du fängst gerade ein Flugmesser im Sinkflug ab – in Wahrheit bekommen die schnelleren Roboter nur ein dickes Weihnachtsgeschenk!
Meine Strategie ist ziemlich ängstlich: Die Tickets für die Binance Wallet halte ich in der Hand, aber ich gehe niemals mit Hebel rein und mache keinen Alles-oder-nichts-„Sparco“-Spießumdreher. Die 28% für die Community sehen zwar verlockend aus, aber vergiss nicht: Der Einkaufspreis der Institutionen ist vielleicht noch günstiger als das Wasser in deiner Flasche. Solange das Netz nicht auf Lichtgeschwindigkeit weiterentwickelt ist, ist die ganze komplizierte On-Chain-Action im Grunde wie blind über Stahlseile zu gehen.
Diese Tage nehme ich mir ein bisschen Geld, um mir ab und zu Snacks zu kaufen, und prüfe nebenbei die Aufgaben – im Grunde nur, um die Aufregung zum Launch mitzuerleben. Wichtig ist aber: Ich muss am 21. erst mal abwarten. Ich werde ein paar Stunden hocken und schauen, wie tief das Orderbuch ist und ob die On-Chain-Sachen wirklich funktionieren. Leute, ist die Volatilität in den ersten Minuten nach dem Start dieses neuen Coins groß? Schreibt mir in die Kommentare, bin gespannt auf eure Prahlerei!
#币安钱包
#grvt
Jetzt kommt die „läuft richtig“-Szene! In der Binance Wallet hatte ich es erst nicht geöffnet, solange ich @grvt_io nicht angeklickt habe, fand ich diese „Mischlings“-Börse irgendwie absurd. Erst als ich gesehen habe, dass die Ausgabe für den 21. Juli terminiert ist ($GRVT), habe ich sofort die ganze Vorgeschichte durchgekramt.
Ganz ehrlich: Der Typ hat einen guten Ursprung. Die Wurzeln sitzen in Singapur, der Anführer ist ein harter Typ aus der Zeit bei Goldman Sachs, und in der Tasche hat er außerdem über 33 Millionen US-Dollar an Finanzierung. Das Wichtigste: Die Gesamtmenge sind 1 Milliarde Coins – und es wird versprochen, nicht weiter nachzudrucken. Das ist im Vergleich zu Projekten, die wahnsinnig Geld drucken, deutlich anständiger.
Aber der alte Haudegen muss dir kurz einen kalten Eimer Wasser ins Gesicht kippen. Die Euphorie für Phase 2 (18% der Gesamtmenge), die ist zwar erst am 17. gestoppt worden, aber zwischen jetzt und der Ausgabe am 21. gibt es so eine „Lücke“. In der aktuellen On-Chain-Welt ist das im Grunde wieder: langsam, teuer. Der von GRVT gemachte Hybrid-Track ist theoretisch zwar schneller – aber wenn dann ein Wasserfall-Markt kommt, sind diese winzigen Unterschiede von ein paar Zehntelsekunden online/offline genau die Goldene Zeit, in der große Haie abräumen. Du denkst, du fängst gerade ein Flugmesser im Sinkflug ab – in Wahrheit bekommen die schnelleren Roboter nur ein dickes Weihnachtsgeschenk!
Meine Strategie ist ziemlich ängstlich: Die Tickets für die Binance Wallet halte ich in der Hand, aber ich gehe niemals mit Hebel rein und mache keinen Alles-oder-nichts-„Sparco“-Spießumdreher. Die 28% für die Community sehen zwar verlockend aus, aber vergiss nicht: Der Einkaufspreis der Institutionen ist vielleicht noch günstiger als das Wasser in deiner Flasche. Solange das Netz nicht auf Lichtgeschwindigkeit weiterentwickelt ist, ist die ganze komplizierte On-Chain-Action im Grunde wie blind über Stahlseile zu gehen.
Diese Tage nehme ich mir ein bisschen Geld, um mir ab und zu Snacks zu kaufen, und prüfe nebenbei die Aufgaben – im Grunde nur, um die Aufregung zum Launch mitzuerleben. Wichtig ist aber: Ich muss am 21. erst mal abwarten. Ich werde ein paar Stunden hocken und schauen, wie tief das Orderbuch ist und ob die On-Chain-Sachen wirklich funktionieren. Leute, ist die Volatilität in den ersten Minuten nach dem Start dieses neuen Coins groß? Schreibt mir in die Kommentare, bin gespannt auf eure Prahlerei!
#币安钱包
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