Trump signalisiert Wende bei Angriffen auf Russland mit großer Reichweite
Präsident Trump machte diese Woche im Rahmen des NATO-Gipfels in Ankara eine bemerkenswerte Aussage. Er bezeichnete die ukrainischen weitreichenden Angriffe tief im Inneren Russlands als „eine Eskalation, aber auch eine Eskalation, die zu einem Ende des Krieges führen kann“.
Warum das wichtig ist:
Die Drohnenkampagne der Ukraine hat wichtige Ziele wie Ölraffinerien, Pipelines und militärische Infrastruktur getroffen – Hunderte Meilen innerhalb Russlands, darunter auch die riesige Raffinerie von Omsk in Sibirien.
Die Angriffe haben zu echten Kraftstoffknappheiten in ganz Russland geführt und damit zusätzlichen inländischen Druck auf den Kreml erzeugt, der zuvor nicht vorhanden war.
Das ist ein klarer Tonwechsel bei Trump: Er hatte Wolodymyr Selenskyj einst gesagt, er habe „keine Karten“ – nun lobt er die Wirksamkeit der Ukraine und hat sogar Lizenzen freigegeben, damit die Ukraine Patriot-Raketenabwehrsysteme produzieren kann.
Beamtinnen und Beamte zufolge wurde Trump engmaschig über die Drohnenfähigkeiten der Ukraine informiert, und angeblich ist er von der Einfallsreichtum beeindruckt, der dahintersteckt.
Der größere Kontext: Manche sehen darin ein Signal, dass der Druck auf dem Schlachtfeld Russland zu echten Verhandlungen bewegen könnte. Andere warnen jedoch, dass eine weitere Eskalation reale Risiken birgt. Wie auch immer: Die Dynamik zwischen Washington, Kiew und Moskau wirkt heute anders als noch vor wenigen Monaten.
#Trump #Ukraine #Russia #Geopolitics $BNB
Präsident Trump machte diese Woche im Rahmen des NATO-Gipfels in Ankara eine bemerkenswerte Aussage. Er bezeichnete die ukrainischen weitreichenden Angriffe tief im Inneren Russlands als „eine Eskalation, aber auch eine Eskalation, die zu einem Ende des Krieges führen kann“.
Warum das wichtig ist:
Die Drohnenkampagne der Ukraine hat wichtige Ziele wie Ölraffinerien, Pipelines und militärische Infrastruktur getroffen – Hunderte Meilen innerhalb Russlands, darunter auch die riesige Raffinerie von Omsk in Sibirien.
Die Angriffe haben zu echten Kraftstoffknappheiten in ganz Russland geführt und damit zusätzlichen inländischen Druck auf den Kreml erzeugt, der zuvor nicht vorhanden war.
Das ist ein klarer Tonwechsel bei Trump: Er hatte Wolodymyr Selenskyj einst gesagt, er habe „keine Karten“ – nun lobt er die Wirksamkeit der Ukraine und hat sogar Lizenzen freigegeben, damit die Ukraine Patriot-Raketenabwehrsysteme produzieren kann.
Beamtinnen und Beamte zufolge wurde Trump engmaschig über die Drohnenfähigkeiten der Ukraine informiert, und angeblich ist er von der Einfallsreichtum beeindruckt, der dahintersteckt.
Der größere Kontext: Manche sehen darin ein Signal, dass der Druck auf dem Schlachtfeld Russland zu echten Verhandlungen bewegen könnte. Andere warnen jedoch, dass eine weitere Eskalation reale Risiken birgt. Wie auch immer: Die Dynamik zwischen Washington, Kiew und Moskau wirkt heute anders als noch vor wenigen Monaten.
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