Geschätzte Anzahl der von Liquidation betroffenen Konten in Korea: Im Juni summiert sich das gesamte Marktgeschehen auf über 1,2 Millionen Margin-Einzelhandelskonto-Accounts, die Nachschusszahlungen ausgelöst haben. Davon wurden etwa 320.000–360.000 Konten von den Wertpapierfirmen vollständig zwangsliquidiert (Kapital auf Null gesetzt, teilweise bleiben den Anlegern Schulden gegenüber der Wertpapierfirma).
Stand: 9. Juli – die neuesten KOFIA-Daten:
1.–9. Juli: kumulierte zwangsweise Liquidationen im kurzfristigen Kreditbereich: 3442 Milliarden Won
1.7.–8.7. zusammen 2020 Milliarden; am 9. Juli betrug die Tagesliquidation 1422 Milliarden Won (Höchstwert des Monats, ca. das 5-Fache des Vortags)
Schätzung der zu Beginn des Monats liquidierten Konten: Rund 85.000–100.000 zusätzliche Margin-Konten haben eine vollständige Zwangsliquidation abgeschlossen, konzentriert auf Anleger mit Positionen in dem 2x-Halbleiter-ETF
Offizielle Gesamtsumme der zwangsweisen Liquidationen im kurzfristigen Margin-Bereich
6.10–6.30: 5728 Milliarden Won + 7.1–7.10: 3442 Milliarden Won = insgesamt 9170 Milliarden Won (ca. 4,76 Milliarden RMB, Wechselkurs: 1 Won ≈ 0,0052 RMB)
Marktweite Verluste im Margin-Gesamtumfang (inkl. Rückgang des Nettoinventarwerts von Margin-ETFs, Verluste der Optionsmargin sowie Schulden gegenüber den Wertpapierfirmen)
Kombinierte Schätzungen von Wertpapierfirmen und ausländischen Institutionen: Im letzten Monat haben Einzelanleger insgesamt einen realen Margin-Gesamtverlust von etwa 2,15 Billionen Won (ca. 11,18 Milliarden RMB). Enthalten sind: Verluste des bei der Zwangsliquidation eingesetzten Kapitals, übermäßige Nettoinventarwert-Verluste der Margin-ETFs, durch Nachschusszahlungen entstandene Verbindlichkeiten sowie vollständige Wertminderung der Optionsprämien.
Liquidierte Positionen / Gesamtzahl der Konten (Schätzung der Medien unter Einbezug von Risikokontrolldaten von Wertpapierfirmen)
Konten, die Nachschüsse treffen bzw. vor Gefahren gewarnt werden: 1,48–1,55 Millionen Konten wurden von den Wertpapierfirmen vollständig zwangsliquidiert, wobei das Kapital auf Null gesetzt wurde: 405.000–460.000 Konten
*(davon entfallen 62% auf junge Einzelanleger im Alter von 20–30 Jahren, die hauptsächlich 2x-Margin-ETFs auf Samsung Electronics und SK Hynix besetzen)*
Stand: 9. Juli – die neuesten KOFIA-Daten:
1.–9. Juli: kumulierte zwangsweise Liquidationen im kurzfristigen Kreditbereich: 3442 Milliarden Won
1.7.–8.7. zusammen 2020 Milliarden; am 9. Juli betrug die Tagesliquidation 1422 Milliarden Won (Höchstwert des Monats, ca. das 5-Fache des Vortags)
Schätzung der zu Beginn des Monats liquidierten Konten: Rund 85.000–100.000 zusätzliche Margin-Konten haben eine vollständige Zwangsliquidation abgeschlossen, konzentriert auf Anleger mit Positionen in dem 2x-Halbleiter-ETF
Offizielle Gesamtsumme der zwangsweisen Liquidationen im kurzfristigen Margin-Bereich
6.10–6.30: 5728 Milliarden Won + 7.1–7.10: 3442 Milliarden Won = insgesamt 9170 Milliarden Won (ca. 4,76 Milliarden RMB, Wechselkurs: 1 Won ≈ 0,0052 RMB)
Marktweite Verluste im Margin-Gesamtumfang (inkl. Rückgang des Nettoinventarwerts von Margin-ETFs, Verluste der Optionsmargin sowie Schulden gegenüber den Wertpapierfirmen)
Kombinierte Schätzungen von Wertpapierfirmen und ausländischen Institutionen: Im letzten Monat haben Einzelanleger insgesamt einen realen Margin-Gesamtverlust von etwa 2,15 Billionen Won (ca. 11,18 Milliarden RMB). Enthalten sind: Verluste des bei der Zwangsliquidation eingesetzten Kapitals, übermäßige Nettoinventarwert-Verluste der Margin-ETFs, durch Nachschusszahlungen entstandene Verbindlichkeiten sowie vollständige Wertminderung der Optionsprämien.
Liquidierte Positionen / Gesamtzahl der Konten (Schätzung der Medien unter Einbezug von Risikokontrolldaten von Wertpapierfirmen)
Konten, die Nachschüsse treffen bzw. vor Gefahren gewarnt werden: 1,48–1,55 Millionen Konten wurden von den Wertpapierfirmen vollständig zwangsliquidiert, wobei das Kapital auf Null gesetzt wurde: 405.000–460.000 Konten
*(davon entfallen 62% auf junge Einzelanleger im Alter von 20–30 Jahren, die hauptsächlich 2x-Margin-ETFs auf Samsung Electronics und SK Hynix besetzen)*
