Sag mal, LAB—das Ganze ist noch nicht vorbei, hinten vielleicht kommt noch die nächste Szene.
Anfang Juni lag diese Münze noch nahe einem Hoch um 27 Yuan, doch vom 6. bis zum 8. Juli wurde sie innerhalb von zwei Tagen direkt auf 1,25 Yuan zerschmettert. Damit waren einfach mehr als 5,0 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung dahin. Jetzt schwankt sie noch immer um 1,2 herum—also rund 97 % unter dem Hoch.
Die Sache wurde von dem On-Chain-„Detektiv“ namens ZachXBT ausgegraben. Er sagt, dass Insider des Projekts zusammen mit dem Market Maker über 95 % der Coins in der Hand haben, plus noch jede Menge undurchsichtiger Aktionen: private Kredite, OTC-Transaktionen zu Niedrigpreisen, heimliches Ändern der Sperrregeln für Investoren—sogar eine verdächtige Überweisung von über 14 Millionen US-Dollar. Auch Börsen wie Binance, Bitget und Gate sollen laut Meldung von dem Zustand gewusst, aber nichts unternommen haben. Aufseiten des Projekts heißt es, der „Schuldige“ sei ein Großinvestor, der abgeworfen habe; man solle machen, was das eigene Produkt eben tun müsse.
Kürzlich hat das Team außerdem Coins im Wert von 11 Millionen US-Dollar verbrannt. Das sieht so aus, als wolle man die Lage stabilisieren—aber das Problem kommt noch: Seit diesem Monat werden bereits nach und nach ungefähr 300 Millionen US-Dollar an Coins freigegeben, die größere Welle kommt am 14. August. Dann sollen 282 Millionen Coins freigelassen werden. Rechnet man den aktuellen Preis dazu: Wenn diese Runde komplett reingeknallt wird, könnte der Verkaufsdruck auf mehrere Milliarden, sogar 3–0 Milliarden US-Dollar steigen. Derzeit sind auf dem Markt insgesamt nur etwas über 300 Millionen Coins im Umlauf—das ist wirklich ziemlich erschreckend.
Als Nächstes sieht man, wer von beiden gewinnt: Auf der einen Seite sagt das Team, man wolle über die Einnahmen aus Gebühren Coins zurückkaufen und vernichten—ob das den Preis halten kann. Auf der anderen Seite: Ob die Welle vom 14. August wirklich wie angekündigt abgeladen wird. Niemand kann das sicher sagen. In der Branche ist die Stimmung insgesamt eher pessimistisch: Man sieht in diesem Deal viel mehr Risiko als Chance.
In so einer Lage ist es wirklich nicht geeignet, Leuten konkrete Kursmarken zu geben, damit sie die Richtung „wetten“. Vielmehr sollte man sich genau diese Spielart merken: extrem wenige Coins, gleichzeitig eine sehr hohe ausgerechnete Bewertung, und zudem schon bald eine große Welle an zusätzlicher Freigabe. Wenn man später auf ähnliche Projekte trifft, sollte man unbedingt ein bisschen mehr Vorsicht walten lassen. #LAB $LAB
Anfang Juni lag diese Münze noch nahe einem Hoch um 27 Yuan, doch vom 6. bis zum 8. Juli wurde sie innerhalb von zwei Tagen direkt auf 1,25 Yuan zerschmettert. Damit waren einfach mehr als 5,0 Milliarden US-Dollar an Marktkapitalisierung dahin. Jetzt schwankt sie noch immer um 1,2 herum—also rund 97 % unter dem Hoch.
Die Sache wurde von dem On-Chain-„Detektiv“ namens ZachXBT ausgegraben. Er sagt, dass Insider des Projekts zusammen mit dem Market Maker über 95 % der Coins in der Hand haben, plus noch jede Menge undurchsichtiger Aktionen: private Kredite, OTC-Transaktionen zu Niedrigpreisen, heimliches Ändern der Sperrregeln für Investoren—sogar eine verdächtige Überweisung von über 14 Millionen US-Dollar. Auch Börsen wie Binance, Bitget und Gate sollen laut Meldung von dem Zustand gewusst, aber nichts unternommen haben. Aufseiten des Projekts heißt es, der „Schuldige“ sei ein Großinvestor, der abgeworfen habe; man solle machen, was das eigene Produkt eben tun müsse.
Kürzlich hat das Team außerdem Coins im Wert von 11 Millionen US-Dollar verbrannt. Das sieht so aus, als wolle man die Lage stabilisieren—aber das Problem kommt noch: Seit diesem Monat werden bereits nach und nach ungefähr 300 Millionen US-Dollar an Coins freigegeben, die größere Welle kommt am 14. August. Dann sollen 282 Millionen Coins freigelassen werden. Rechnet man den aktuellen Preis dazu: Wenn diese Runde komplett reingeknallt wird, könnte der Verkaufsdruck auf mehrere Milliarden, sogar 3–0 Milliarden US-Dollar steigen. Derzeit sind auf dem Markt insgesamt nur etwas über 300 Millionen Coins im Umlauf—das ist wirklich ziemlich erschreckend.
Als Nächstes sieht man, wer von beiden gewinnt: Auf der einen Seite sagt das Team, man wolle über die Einnahmen aus Gebühren Coins zurückkaufen und vernichten—ob das den Preis halten kann. Auf der anderen Seite: Ob die Welle vom 14. August wirklich wie angekündigt abgeladen wird. Niemand kann das sicher sagen. In der Branche ist die Stimmung insgesamt eher pessimistisch: Man sieht in diesem Deal viel mehr Risiko als Chance.
In so einer Lage ist es wirklich nicht geeignet, Leuten konkrete Kursmarken zu geben, damit sie die Richtung „wetten“. Vielmehr sollte man sich genau diese Spielart merken: extrem wenige Coins, gleichzeitig eine sehr hohe ausgerechnete Bewertung, und zudem schon bald eine große Welle an zusätzlicher Freigabe. Wenn man später auf ähnliche Projekte trifft, sollte man unbedingt ein bisschen mehr Vorsicht walten lassen. #LAB $LAB