Der Teil von @NewtonProtocol , der mir am meisten hängen bleibt, ist nicht „KI-Agenten, die Onchain Dinge tun“. Wir haben bereits Bots, die Trades routen, Positionen neu ausbalancieren und Gelder bewegen.
Das Unangenehme daran ist die Berechtigung.
Die meisten Agenten arbeiten noch immer mit einer Entscheidung, die zu binär wirkt: ihnen umfassenden Zugriff auf eine Wallet geben oder jede Aktion weiterhin manuell freigeben. Die eine Option vereitelt die Automatisierung. Die andere schafft ein Sicherheitsproblem, sobald sich die Marktbedingungen ändern.
N ewtons Policy-Flow macht diese Zwischenschicht greifbarer. Eine Transaktion kann vor der Ausführung anhand von Regeln geprüft werden – Ausgabenlimits, Identitätsanforderungen, Jurisdiktions-Checks, sogar externe Daten – statt darauf zu vertrauen, dass der Agent schon deshalb „richtig“ konfiguriert wurde.
Das offizielle Quickstart sagt, dass eine Sanctions-Screening-Policy in weniger als fünf Minuten simuliert werden kann. Das ist weniger interessant als reine Geschwindigkeitsbehauptung, sondern vielmehr als Nachweis, dass Berechtigungen Teil des normalen Entwickler-Workflows werden können.
Das scheint der eigentliche Engpass in einer „agentischen“ Ökonomie zu sein: nicht ob Agenten handeln können, sondern ob Nutzer und Anwendungen genau definieren können, wann sie handeln dürfen, ohne jedes Mal ein individuelles Kontrollsystem neu aufzubauen.
Ich bin weiterhin skeptisch, wie dezentral und reibungslos das im großen Maßstab wird, aber das Berechtigungsproblem wirkt unmittelbarer als der Agenten-Hype darum.
$NEWT
#Newt
Das Unangenehme daran ist die Berechtigung.
Die meisten Agenten arbeiten noch immer mit einer Entscheidung, die zu binär wirkt: ihnen umfassenden Zugriff auf eine Wallet geben oder jede Aktion weiterhin manuell freigeben. Die eine Option vereitelt die Automatisierung. Die andere schafft ein Sicherheitsproblem, sobald sich die Marktbedingungen ändern.
N ewtons Policy-Flow macht diese Zwischenschicht greifbarer. Eine Transaktion kann vor der Ausführung anhand von Regeln geprüft werden – Ausgabenlimits, Identitätsanforderungen, Jurisdiktions-Checks, sogar externe Daten – statt darauf zu vertrauen, dass der Agent schon deshalb „richtig“ konfiguriert wurde.
Das offizielle Quickstart sagt, dass eine Sanctions-Screening-Policy in weniger als fünf Minuten simuliert werden kann. Das ist weniger interessant als reine Geschwindigkeitsbehauptung, sondern vielmehr als Nachweis, dass Berechtigungen Teil des normalen Entwickler-Workflows werden können.
Das scheint der eigentliche Engpass in einer „agentischen“ Ökonomie zu sein: nicht ob Agenten handeln können, sondern ob Nutzer und Anwendungen genau definieren können, wann sie handeln dürfen, ohne jedes Mal ein individuelles Kontrollsystem neu aufzubauen.
Ich bin weiterhin skeptisch, wie dezentral und reibungslos das im großen Maßstab wird, aber das Berechtigungsproblem wirkt unmittelbarer als der Agenten-Hype darum.
$NEWT
#Newt