SKL ist um mehr als dreißig Prozent gestiegen—auf den ersten Blick wirkt das ziemlich heftig. Aber wenn man es ruhig durchdenkt, stellt sich die Frage, wie viel davon wirklich auf echte Nachfrage zurückgeht.
Jetzt bei etwa 0.0044 short gehen. Zielkurs: 0.0038, Stop-Loss: 0.0050.
Bei alten Projekten ist so ein Kursschub in dieser Phase oft eher durch die Stimmung in der „Shitcoin-/Fakecoin“-Saison getragen und folgt dem Rhythmus des Gesamtmarkts—nicht weil es selbst etwas Neues gäbe. Diese durch Stimmung aufgebaute Kursbewegung kann sich schnell umkehren, sobald die Markstimmung abkühlt oder kurzfristige Gewinner beginnen, auszusteigen. Ein Rücksetzer kann dann schneller kommen, als man denkt.
Der Stop-Loss sollte etwas weiter gefasst werden, weil alte Projekt-Tokens manchmal von einem Teil langfristigen Kapitals gestützt werden. Nach einem schnellen Abverkauf kann es auch zu einem Rebound (kurzem Gegenanstieg) kommen. Ein zu enger Stop-Loss kann von so einem Rebound ausgestoppt werden. Das Ziel ist ein Rücklauf um etwas mehr als ein Prozent—und dann gut sein lassen.
Das Risiko in diesem Trade ist nicht besonders extrem, aber gegen die Markstimmung zu handeln birgt per se Unsicherheit. Die Positionsgröße sollte man trotzdem im Griff behalten. #SKL $SKL