Der große Feind von Bitcoin, über den niemand spricht: Japan! 🇯🇵📉
Während sich die Märkte auf die Fed oder ETF-Zuflüsse konzentrieren, kommt Bitcoins eigentliche Bremse aus einer ganz anderen Ecke: der Bank of Japan (BOJ).
Der Mechanismus ist eigentlich ziemlich einfach, aber ebenso gefährlich: „Yen Carry Trade“.
Seit vielen Jahren leihen sich Anleger weltweit „günstigen Yen“ und investieren dieses Geld in riskante Assets wie Bitcoin. Doch wenn die BOJ anfängt, die Zinsen anzuheben, schließt sich diese Tür für billige Liquidität:
Günstiger Yen: Alle gehen Risiken ein, Bitcoin steigt.
Teurer Yen: Schulden müssen zurückgezahlt werden, alles wird verkauft.
Vergangene Daten bestätigen eine bittere Wahrheit:
Die starken Rückgänge, die Bitcoin bei früheren Zinserhöhungen der BOJ erlebte, waren kein Zufall:
Verluste von 8%, 25%, 30% und 30%...
Jetzt, nach der 5. Zinsanhebung, stehen wir vor einem Rückgang von 10%.
Warnsignal:
Die Rendite der japanischen 10-jährigen Staatsanleihe (JGB) erreichte heute Morgen 2,825%, den höchsten Stand seit 1996. Während der Yen stärker wird, beschleunigt sich die Flucht aus globalen Märkten hin zu „risikofreien“ Anlagen.
Wir sprechen über $60.000 oder $64.000 für Bitcoin, aber der entscheidende Faktor ist, wie stark die BOJ die „Hähne“ zudreht.
Während du die Fed in den Schlagzeilen beobachtest, vergiss nicht die „Yen“-Operation der BOJ im Hintergrund. Bitcoin ist nicht länger nur ein digitales Asset; es ist ein zentraler Bestandteil eines globalen Liquiditätsspiels.
Wie weit könnte dieses „Yen Carry Trade“-Auseinanderbrechen Bitcoin deiner Meinung nach noch nach unten ziehen?
#Bitcoin #BOJ #Japan #YenCarryTrade #Economy #Liquidity #Crypto #Finance
Während sich die Märkte auf die Fed oder ETF-Zuflüsse konzentrieren, kommt Bitcoins eigentliche Bremse aus einer ganz anderen Ecke: der Bank of Japan (BOJ).
Der Mechanismus ist eigentlich ziemlich einfach, aber ebenso gefährlich: „Yen Carry Trade“.
Seit vielen Jahren leihen sich Anleger weltweit „günstigen Yen“ und investieren dieses Geld in riskante Assets wie Bitcoin. Doch wenn die BOJ anfängt, die Zinsen anzuheben, schließt sich diese Tür für billige Liquidität:
Günstiger Yen: Alle gehen Risiken ein, Bitcoin steigt.
Teurer Yen: Schulden müssen zurückgezahlt werden, alles wird verkauft.
Vergangene Daten bestätigen eine bittere Wahrheit:
Die starken Rückgänge, die Bitcoin bei früheren Zinserhöhungen der BOJ erlebte, waren kein Zufall:
Verluste von 8%, 25%, 30% und 30%...
Jetzt, nach der 5. Zinsanhebung, stehen wir vor einem Rückgang von 10%.
Warnsignal:
Die Rendite der japanischen 10-jährigen Staatsanleihe (JGB) erreichte heute Morgen 2,825%, den höchsten Stand seit 1996. Während der Yen stärker wird, beschleunigt sich die Flucht aus globalen Märkten hin zu „risikofreien“ Anlagen.
Wir sprechen über $60.000 oder $64.000 für Bitcoin, aber der entscheidende Faktor ist, wie stark die BOJ die „Hähne“ zudreht.
Während du die Fed in den Schlagzeilen beobachtest, vergiss nicht die „Yen“-Operation der BOJ im Hintergrund. Bitcoin ist nicht länger nur ein digitales Asset; es ist ein zentraler Bestandteil eines globalen Liquiditätsspiels.
Wie weit könnte dieses „Yen Carry Trade“-Auseinanderbrechen Bitcoin deiner Meinung nach noch nach unten ziehen?
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