Bitcoin ist über Nacht von 67.000 auf 65,5k gefallen – und die Ursache liegt nicht am Markt oder an Liquidationen, sondern an der Regierung in Washington. Ein neuer Bericht von Bloomberg zeigt, dass der nationale Bitcoin-Reservenplan der USA in einem Machtkampf feststeckt: zwischen dem Finanzministerium, der Fed, der SEC und der CFTC.
Jede Behörde beharrt auf ihrer eigenen Position: Das Finanzministerium will die Kontrolle, weil es mit der Fiskalpolitik zusammenhängt; die Fed argumentiert dagegen, dass die Reserven in die Zuständigkeit der Zentralbank gehören sollten; während die SEC Bitcoin als Wertpapier bezeichnet und die CFTC behauptet, es sei ein Rohstoff. Die Folge: Hinter verschlossenen Türen kommt man nicht voran, die rechtliche Unsicherheit breitet sich aus und das Investorenvertrauen verschlechtert sich deutlich.
Für mich ist das nicht unbedingt eine langfristig schlechte Nachricht – sie zeigt, dass die US-Regierung Bitcoin-Reserven weiterhin ernsthaft verfolgt, aber der Weg dorthin wird holprig sein. Wenn der Kongress nicht bald eingreift und die Zuständigkeiten klar abgrenzt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich alles bis zum Jahresende hinzieht. Anleger sollten sich auf Volatilität einstellen, aber nicht vorschnell Schlüsse ziehen. Eigenes Recherchieren und Risikomanagement bleiben immer die oberste Priorität.
#BTC #PhapLy #ChinhTri #BitcoinReserve
Jede Behörde beharrt auf ihrer eigenen Position: Das Finanzministerium will die Kontrolle, weil es mit der Fiskalpolitik zusammenhängt; die Fed argumentiert dagegen, dass die Reserven in die Zuständigkeit der Zentralbank gehören sollten; während die SEC Bitcoin als Wertpapier bezeichnet und die CFTC behauptet, es sei ein Rohstoff. Die Folge: Hinter verschlossenen Türen kommt man nicht voran, die rechtliche Unsicherheit breitet sich aus und das Investorenvertrauen verschlechtert sich deutlich.
Für mich ist das nicht unbedingt eine langfristig schlechte Nachricht – sie zeigt, dass die US-Regierung Bitcoin-Reserven weiterhin ernsthaft verfolgt, aber der Weg dorthin wird holprig sein. Wenn der Kongress nicht bald eingreift und die Zuständigkeiten klar abgrenzt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich alles bis zum Jahresende hinzieht. Anleger sollten sich auf Volatilität einstellen, aber nicht vorschnell Schlüsse ziehen. Eigenes Recherchieren und Risikomanagement bleiben immer die oberste Priorität.
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