đ„ TRUMPS FEDERAL RESERVE ULTIMATUM: "JEDER, DER MIR WIDERSPRICHT, WIRD NIE FED-VORSITZENDER SEIN" đ„
PrĂ€sident Trump sendet eine unmissverstĂ€ndliche Nachricht an potenzielle FĂŒhrer der Federal Reserve: Halten Sie sich an die Linie, oder bewerben Sie sich gar nicht. Da die Amtszeit von Jerome Powell im Mai 2026 zu Ende geht, hat das WeiĂe Haus seine Suche nach einem Fed-Vorsitzenden intensiviert, der direkt mit der aggressiven Wirtschaftsagenda der Regierung ĂŒbereinstimmt.
Trumps unverblĂŒmte ErklĂ€rung, "Jeder, der mir widerspricht, wird nie Fed-Vorsitzender sein," signalisiert eine dramatische Eskalation im laufenden Kampf um die Kontrolle ĂŒber die Geldpolitik des Landes. Es geht nicht nur darum, ein neues Gesicht zu finden; es geht darum, die grundlegende UnabhĂ€ngigkeit der Federal Reserve neu zu gestalten.
Was bedeutet das?
Unprecedented Pressure: Historisch betrachtet, operiert die Fed mit einem gewissen MaĂ an Autonomie, um Entscheidungen auf der Grundlage von Wirtschaftsdaten zu treffen, frei von politischem Einfluss. Trumps Haltung stellt dieses Grundprinzip direkt in Frage.
Rate Cut Mandate: Die Hauptforderung des PrĂ€sidenten sind erhebliche Zinssenkungen, um dem entgegenzuwirken, was er als "Erschwinglichkeitskrise" wahrnimmt. ZukĂŒnftige Fed-FĂŒhrer werden erwartet, diese Sichtweise zu teilen â oder sehen sich sofortiger Disqualifikation gegenĂŒber.
Der "LoyalitĂ€tstest": Diese Aussage verwandelt die Ernennung in einen LoyalitĂ€tstest, wobei die Ausrichtung an der wirtschaftlichen Vision der Regierung ĂŒber die traditionelle UnabhĂ€ngigkeit der Zentralbank priorisiert wird.
Die aktuelle Landschaft:
Quellen deuten darauf hin, dass Trump seine Wahl auf "zwei Kevins" eingegrenzt hat â Kevin Warsh und Kevin Hassett â von denen beide als aufgeschlossener gegenĂŒber den Forderungen der Regierung nach niedrigeren Zinsen angesehen werden. Diese Shortlist verdeutlicht eine klare Vorliebe fĂŒr Personen, die bereit sind, von der Regierung bevorzugte Politiken umzusetzen.