BTC-Rhythmus im Wochenverlauf erneut bestätigt: Wöchentliche Stimmung, Mittwoch die Richtung, Donnerstag die Fortsetzung
In der jüngsten Entwicklung von Bitcoin wurde immer wieder ein interessantes Phänomen diskutiert: Im Laufe der Woche scheint es eine gewisse „Rhythmus-Regelmäßigkeit“ bei den Kursbewegungen zu geben.
Ganz einfach verstanden heißt das: Wenn sich am Montag zuerst eine Unterstützungszone bildet, wird sie bis zum Mittwoch oft zur Widerstandszone; umgekehrt, wenn der Montag zunächst nach unten gedrückt und als Widerstand markiert wird, kann der Mittwoch wieder zur Unterstützung werden.
Der noch entscheidendere Punkt ist: Diese Position am Mittwoch beeinflusst häufig die Fortsetzung am Donnerstag, also darüber entscheidet, ob der Kurs kurzfristig weiter an Stärke gewinnt oder in eine Korrektur übergeht.
Statistisch betrachtet ist das wiederholte Auftreten dieser Wochenstruktur nicht selten: In etwa 9 Fällen traf es 8-mal. Das spricht eher dafür, dass dieser Rhythmus aus dem Zusammenspiel von Handelsverhalten und Liquidität entsteht, statt nur eine zufällige Schwankung zu sein.
Dabei muss betont werden: Diese Regelmäßigkeit eignet sich vor allem zur Beobachtung von kurzfristigen Strukturen, nicht als Entscheidungshilfe für langfristige Trends.
Kurz gesagt: Montag auf die Struktur achten, Mittwoch auf die Umwandlung, Donnerstag auf die Fortsetzung. Der Markt läuft in vielen Fällen „im Takt“, statt wie ein einzelner Zufallspunkt zu funktionieren.
In der jüngsten Entwicklung von Bitcoin wurde immer wieder ein interessantes Phänomen diskutiert: Im Laufe der Woche scheint es eine gewisse „Rhythmus-Regelmäßigkeit“ bei den Kursbewegungen zu geben.
Ganz einfach verstanden heißt das: Wenn sich am Montag zuerst eine Unterstützungszone bildet, wird sie bis zum Mittwoch oft zur Widerstandszone; umgekehrt, wenn der Montag zunächst nach unten gedrückt und als Widerstand markiert wird, kann der Mittwoch wieder zur Unterstützung werden.
Der noch entscheidendere Punkt ist: Diese Position am Mittwoch beeinflusst häufig die Fortsetzung am Donnerstag, also darüber entscheidet, ob der Kurs kurzfristig weiter an Stärke gewinnt oder in eine Korrektur übergeht.
Statistisch betrachtet ist das wiederholte Auftreten dieser Wochenstruktur nicht selten: In etwa 9 Fällen traf es 8-mal. Das spricht eher dafür, dass dieser Rhythmus aus dem Zusammenspiel von Handelsverhalten und Liquidität entsteht, statt nur eine zufällige Schwankung zu sein.
Dabei muss betont werden: Diese Regelmäßigkeit eignet sich vor allem zur Beobachtung von kurzfristigen Strukturen, nicht als Entscheidungshilfe für langfristige Trends.
Kurz gesagt: Montag auf die Struktur achten, Mittwoch auf die Umwandlung, Donnerstag auf die Fortsetzung. Der Markt läuft in vielen Fällen „im Takt“, statt wie ein einzelner Zufallspunkt zu funktionieren.