Die Krypto-Regulierung rückt wieder in den Fokus.

Die US-Senatorin Kirsten Gillibrand hat erneut einen Gesetzesentwurf vorgelegt, der es Politikern und ihren Ehepartnern verbieten soll, Krypto-Assets auszugeben oder zu bewerben. Der erneuerte Vorschlag kommt, nachdem Finanzangaben darauf hindeuteten, dass Donald Trump im vergangenen Jahr mehr als 1,2 Milliarden US-Dollar an kryptobezogenem Einkommen gemeldet hat.

Laut weit verbreiteten Berichten umfassen die offengelegten Vermögenswerte Meme Coins. Dabei soll angeblich eine Solana-basierte Meme-Coin über 635 Millionen US-Dollar an Gewinnen für Trump erzielt haben.

Der Vorschlag zielt darauf ab, möglichen politischen Einfluss auf dem Krypto-Markt zu verringern, die Transparenz zu stärken und dabei zu helfen, Retail-Investoren vor Interessenkonflikten zu schützen. Marktanalysten gehen davon aus, dass es bei einer Weiterentwicklung solcher Gesetzgebung zu strengeren Krypto-Regulierungen kommen und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Branche der digitalen Vermögenswerte steigen könnte.

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