2026.7.3 #btc
Anfang Juli sieht es zunächst ganz gut aus: Nach einer starken Gegenbewegung über 2 Tage. Die „2. Scheibe“ griff gestern den Tageslinien-Widerstand an; das Plus beträgt das Doppelte der „großen Scheibe“. Hauptgrund ist ein Währungsanstieg von 3%. In den ersten beiden Tagen gab es durchgängiges Steigen, dazwischen gab es im Grunde keinen größeren Rücksetzer. Mittlerweile haben in den meisten Zeitfenstern unter 12 Stunden bereits viele Zyklen die Oberkante erreicht; zudem zeigen die Indikatoren eine Divergenz. Es besteht ein starkes Bedürfnis nach einem Rücklauf.
Drei aufeinanderfolgende Aufwärtskerzen unter 12 Stunden – die „2. Scheibe“ bildet „große Drei-Sonnen/Three-Yang“ aus. Heute ist darauf zu achten, dass man beim Hochlaufen „Wasser ablässt“. Stures Hochziehen und alleine essen heißt nicht wirklich steigender Markt – das läuft nicht weit. Durch Hin-und-her Sammeln von Liquidität (Shuttling/Accumulation) kann man erreichen, dass sich Mittel gesund einfinden – dann kann es weitergehen. Divergenz-Strukturen sind oft eine Falle.
Große Scheibe (BTC): Hoch anfahren und dann leerverkaufen (Short). Derzeit ist das EMA-gleitende-Durchschnittssystem klar bärisch ausgerichtet. Der MACD liegt unter der Nulllinie; insgesamt bleibt der große Trend eher bärisch. 60600 ist die wichtige Grenze für Stärke/Schwäche im Tagesgeschäft – wenn die Unterstützung hält, kann der kurzfristige Aufwärtstrend weiterlaufen; wenn nicht, bleibt es dauerhaft schwach. Der Widerstandsbereich 61500–62000 wurde noch nicht effektiv durchbrochen, daher ist der Rebound eher eine technische Korrektur und keine Trendwende. 1, 2 Stunden: Die Seitwärtsphase von gestern Abend wurde noch nicht korrigiert; wenn man heute weiterhin zum Ausbruch/„Drücken nach oben“ gezwungen Short-Pressure aufbaut, dann ist es wahrscheinlich, dass man oben in den Short geht.
Unterstützungen: 60600, 60000, 59700; Widerstände: 62000, 62700