Iran behauptete, es habe mehr als 40 Millionen Barrel Rohöl verschifft, doch eine große Menge an Ladungen treibe immer noch in asiatischen Gewässern und wartet auf den Verkauf.

Laut Jin10 beschrieb der Bericht die Lage als ein Angebot ohne Nachfrage und sagte, dass die Risiken im Zusammenhang mit schwebenden Lagerbeständen im Aufbau seien.

Es hieß auch, dass die Terminstruktur von Dubais Rohöl eine deutliche Kehrtwende erlebt habe und dass die Verknappung der kurzfristigen Spot-Lieferungen aus dem Nahen Osten weitgehend absorbiert worden sei.