Wenn du noch immer Tokens hältst, ohne auf die Bilanz der Foundation zu schauen, hör jetzt auf.

Einen vielversprechenden Projektstart dabei zuzusehen, wie sein Wert aufgrund von finanziellen Problemen im Hintergrund ausblutet, ist ein Albtraum, den die meisten von uns schon erlebt haben. Es ist noch schlimmer, wenn es dich in einem Marktrückgang völlig unvorbereitet trifft.

Die jüngsten Nachrichten über die Avalanche Foundation, die in ihren Treasury-Reports ein Going-Concern-Risiko ausgewiesen hat, haben eine massive Debatte ausgelöst. Auf der einen Seite argumentieren die Bullen, das sei nur eine übliche buchhalterische Offenlegung in Bezug auf gesperrte Vermögenswerte und dass das Ökosystem nach wie vor grundsätzlich stark ist. Sie verweisen auf die aktive Entwicklung als Beweis dafür, dass $AVAX >will den Sturm überstehen.

Aber wir dürfen die Realität nicht ignorieren, dass ein Markt mit einem Fear-&-Greed-Index von 22 dasteht, in dem die Liquidität dünn ist. Wenn eine Stiftung finanzielle Unsicherheit meldet, bedeutet das in der Regel, dass operative Laufzeiten kürzer sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen. Sich auf Papierbewertungen einheimischer Token zu verlassen, um den Betrieb zu finanzieren, ist ein gefährliches Spiel – vor allem, wenn Kapital in sichere Assets wie $USDT abwandert. Ich glaube, das ist ein echtes Warnsignal dafür, dass wir in eine Phase eintreten, in der nur selbsttragende Protokolle überleben werden.

Glaubst du, dass das nur gewöhnliche Unternehmensformalitäten sind, oder ist es ein Zeichen für tiefergehende Probleme für das Ökosystem?

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