#newt $NEWT
Ich weiß: Ein Großteil der Diskussionen über Blockchain dreht sich immer noch um Abwicklung. Schnelleres Settlement, günstigeres Settlement, plattformübergreifende Abwicklung. Und eine Weile dachte ich vielleicht, dass das schon ausreicht. Doch dann kam immer wieder eine andere Frage auf…..
Wer entscheidet eigentlich, ob überhaupt eine Transaktion stattfindet?
Ich meine… tatsächlich…
Settlement finalisiert lediglich eine Entscheidung, die bereits getroffen wurde. Es beurteilt nicht, ob diese Entscheidung einer Policy folgt, ob sie ein Limit einhält oder ob sie überhaupt den beabsichtigten Regeln entspricht. Vielleicht ist genau das der Teil, den man als das Problem von jemand anderem betrachtet hat. Ganz ehrlich: Deshalb hat mich die @NewtonProtocol so sehr angesprochen. Statt zu warten, bis die Transaktion abgeschlossen ist, prüft es eine Transaktion anhand einer vorab definierten Policy, bevor das Settlement erfolgt, erzeugt ein verifizierbares Ergebnis und wendet dann dieses Ergebnis on-chain an. Es fühlt sich eher an wie das Hinzufügen einer zusätzlichen Entscheidungsebene, die sie vorher nie hatten, statt wie das Ersetzen der Blockchain. Ich habe weiter über die jüngste Diskussion nachgedacht, dass institutionelles Kapital on-chain wandert. Die Ankündigung der @NewtonProtocol Mainnet Beta, zusammen mit Redstone und Credora als Data-Partnern, hat diese Verbindung für mich ein wenig klarer gemacht. Die Infrastruktur für den Werttransfer existiert möglicherweise bereits, aber Institutionen legen typischerweise genauso viel Wert auf Autorisierung wie auf Ausführung. Vielleicht wird genau hier die nächste Stufe der Blockchain-Adoption aufgebaut. Nicht indem man Transaktionen schneller macht, sondern indem man nachweisen kann, warum sie überhaupt erlaubt waren. Ich beobachte weiterhin, wie sich das entwickelt, aber die Frage scheint jetzt schwerer zu ignorieren zu sein – mal sehen 🚀
#SouthKoreanStocksFall6% #OilPriceFalls #KoreanWonWeakestSince2009
$BASED $NFP #TetherHasNotSoughtEUMiCALicense
Ich weiß: Ein Großteil der Diskussionen über Blockchain dreht sich immer noch um Abwicklung. Schnelleres Settlement, günstigeres Settlement, plattformübergreifende Abwicklung. Und eine Weile dachte ich vielleicht, dass das schon ausreicht. Doch dann kam immer wieder eine andere Frage auf…..
Wer entscheidet eigentlich, ob überhaupt eine Transaktion stattfindet?
Ich meine… tatsächlich…
Settlement finalisiert lediglich eine Entscheidung, die bereits getroffen wurde. Es beurteilt nicht, ob diese Entscheidung einer Policy folgt, ob sie ein Limit einhält oder ob sie überhaupt den beabsichtigten Regeln entspricht. Vielleicht ist genau das der Teil, den man als das Problem von jemand anderem betrachtet hat. Ganz ehrlich: Deshalb hat mich die @NewtonProtocol so sehr angesprochen. Statt zu warten, bis die Transaktion abgeschlossen ist, prüft es eine Transaktion anhand einer vorab definierten Policy, bevor das Settlement erfolgt, erzeugt ein verifizierbares Ergebnis und wendet dann dieses Ergebnis on-chain an. Es fühlt sich eher an wie das Hinzufügen einer zusätzlichen Entscheidungsebene, die sie vorher nie hatten, statt wie das Ersetzen der Blockchain. Ich habe weiter über die jüngste Diskussion nachgedacht, dass institutionelles Kapital on-chain wandert. Die Ankündigung der @NewtonProtocol Mainnet Beta, zusammen mit Redstone und Credora als Data-Partnern, hat diese Verbindung für mich ein wenig klarer gemacht. Die Infrastruktur für den Werttransfer existiert möglicherweise bereits, aber Institutionen legen typischerweise genauso viel Wert auf Autorisierung wie auf Ausführung. Vielleicht wird genau hier die nächste Stufe der Blockchain-Adoption aufgebaut. Nicht indem man Transaktionen schneller macht, sondern indem man nachweisen kann, warum sie überhaupt erlaubt waren. Ich beobachte weiterhin, wie sich das entwickelt, aber die Frage scheint jetzt schwerer zu ignorieren zu sein – mal sehen 🚀
#SouthKoreanStocksFall6% #OilPriceFalls #KoreanWonWeakestSince2009
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