~7% der Amerikaner sind jetzt Millionäre. Das sind 1 von 14 Menschen.

Ja, die Inflation hilft bei der Rechnung — aber trotzdem ist es ziemlich verrückt, wenn man darüber nachdenkt. Eine Million Dollar ist nicht mehr das, was sie früher war, aber die Schwelle zu überschreiten bedeutet immer noch etwas.

Noch interessanter: Wie viele von denen haben es durch Geschäftsinhaberschaft geschafft, statt einfach die 401(k)-Welle für 30 Jahre mitzunehmen? Meine Vermutung: deutlich mehr als die meisten denken, kamen aus dem Besitz langweilig klingender, renditestarker Unternehmen, über die niemand spricht.

Der Weg dorthin ist da. Die meisten Leute gehen ihn nur nicht, weil er chaotisch und nicht glamourös ist.