In den letzten Tagen geht mir eine seltsame Idee nicht aus dem Kopf. Wir sind so daran gewöhnt, einen Navigationsdienst zu nutzen, dass wir fast nicht mehr bemerken, wie viele Entscheidungen er trifft, noch bevor er eine Route berechnet. Er prüft gesperrte Straßen, Staus, Einbahnstraßen und Dutzende anderer Bedingungen und schlägt dann einen Weg vor, der all diesen Regeln entspricht. Interessant ist, dass das Navigationsgerät dem Fahrer nicht sagt, wohin er verpflichtet ist zu fahren. Es prüft nur, ob die gewählte Route den zuvor festgelegten Bedingungen entspricht. Wenn eine davon verletzt wird, wird die Route neu berechnet. Die Regeln existieren bereits, bevor die Fahrt überhaupt beginnt.
Je mehr ich die Architektur @NewtonProtocol erforsche, desto stärker wirkt es auf mich, als würde die Idee „Policy as Code“ nach einem ähnlichen Prinzip aufgebaut. Das System trifft keine Entscheidung neu für jede einzelne Transaktion, sondern prüft zuerst, ob sie mit einer im Voraus festgelegten Richtlinie übereinstimmt. Erst danach entsteht die Freigabe für ihre Ausführung.
Aber da ist eine Frage, die mich noch immer nicht loslässt. Wenn die finanziellen Regeln eines Tages tatsächlich in Programmcode verwandelt werden: Wer würde dann die Regeln selbst festlegen? Entwicklern, Regulierungsbehörden oder Nutzern?
@NewtonProtocol $NEWT #Newt
Je mehr ich die Architektur @NewtonProtocol erforsche, desto stärker wirkt es auf mich, als würde die Idee „Policy as Code“ nach einem ähnlichen Prinzip aufgebaut. Das System trifft keine Entscheidung neu für jede einzelne Transaktion, sondern prüft zuerst, ob sie mit einer im Voraus festgelegten Richtlinie übereinstimmt. Erst danach entsteht die Freigabe für ihre Ausführung.
Aber da ist eine Frage, die mich noch immer nicht loslässt. Wenn die finanziellen Regeln eines Tages tatsächlich in Programmcode verwandelt werden: Wer würde dann die Regeln selbst festlegen? Entwicklern, Regulierungsbehörden oder Nutzern?
@NewtonProtocol $NEWT #Newt